Finanzen
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Finanzdienstleister zeigen Interesse an Offshore-Investments
Offshore-Windkraftanlagen locken wegen ihrer klimaschonenden Bedeutung und öffentlichen Subventionierung als Investitionsziel immer stärker Finanzinvestoren an. Einer Erhebung der Beratungsgesellschaft Frost & Sullivan nach scheint das Interesse der Banken an Finanzierungen angesichts der Erwartungen nicht unbegründet zu sein. Experten schätzen, dass allein in Europa die installierte Kapazität von Offshore-Windkraftanlagen nach 1,3 Gigawatt (2008) in den kommenden fünf Jahren auf mehr als 18,8 Gigawatt anwachsen wird.
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KFW fördert angeschlagenes Mikrofinanzwesen
Mikrokredite gelten vielen als das Wundermittel der internationalen Entwicklungshilfe: Effektiv in der Armutsreduktion, sicher im Geschäftsmodell und renditestark für Investoren. Doch das Bankgeschäft mit den ärmsten Bevölkerungsschichten der Welt leidet stärker unter den Folgen der globalen Finanzkrise als bisher angenommen. Niedriges Wirtschaftswachstum und hohe Arbeitslosigkeit führen zu steigenden Kreditausfällen. Die staatliche Förderbank KfW steuert gegen diesen Trend und fördert die Branche, besonders in Afrika.
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Minister Röttgen eröffnet die Aktionswoche Klima und Finanzen
Vom 25. bis 31 Januar 2010 veranstaltet das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit erstmalig die Aktionswoche Klima und Finanzen“ in Kooperation mit Banken, Sparkassen und Versicherungen in Deutschland.
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Klimakompetenz des Finanzsektors ist gefragt
Mehr als der Hälfte der Privatkunden ist es wichtig, dass sich Finanzdienstleister aktiv für den Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel engagieren. Privat- und Geschäftskunden haben zum Teil erheblichen Informationsbedarf. Dies sind zentrale Ergebnisse der heute vom „Finanz-Forum: Klimawandel“ als Dialogpartner des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vorgestellten Studie „Herausforderung Klimakompetenz: Kundenerwartungen an Finanzdienstleister“.
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Sauberes Wasser, saubere Dividenden
Von Kapitalanlagen in Umwelttechnik-Projekten können alle profitieren: Die Anwender in Industrie und Kommune, die Hersteller von Anlagen und Systemen, die Investoren und Emissionshäuser und nicht zuletzt auch die Umwelt. Ein Beispiel hierfür ist ein aktueller Fonds aus dem Bereich der nachhaltigen Wasserwirtschaft. Von Helmuth Ziegler.
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EC-Kartenproblem zeigt: Deutsche Banken haben das M-Payment verschlafen
"Der Softwarefehler auf vielen Millionen deutscher EC- und Kreditkarten zeigt eindrucksvoll, wie es in Deutschland um Innovationen im Zahlungsverkehr bestellt ist. Während selbst die stille Weiterentwicklung bestehender Zahlungsarten wie der EC-Karte nicht beherrscht wird, haben deutsche Banken und Sparkassen wirkliche Innovationen wie Mobile Payment gar nicht erst angefasst, im Gegensatz zu Nachbarländern wie Frankreich oder Italien." Das meint Dr. Key Pousttchi, Leiter der Augsburger Forschungsgruppe wi-mobile.
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Erster Masterstudiengang für Mikrofinanz in Afrika-Subsahara
Am 15. Januar eröffnet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) das Fachzentrum für Mikrofinanz in Kinshasa. Hier lernen afrikanische Studierende das Handwerkszeug für die Vergabe und Verwaltung von Kleinkrediten. Solche Mikrokredite haben sich bereits in vielen Ländern als ein Ausweg aus der Armut bewährt.
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Markt für nachhaltige Zertifikate erholt sich
Der Markt für ökologisch, ethisch oder sozial orientierte Zertifikate in Deutschland hat sich im ersten Halbjahr 2009 wieder leicht erholt. Die Zahl nachhaltiger Zertifikate stieg um drei Prozent auf 245 Produkte und ein Emissionsvolumen von 8,71 Mrd. Euro (+ zwölf Prozent). Der Markt für nachhaltige Exchange Traded Funds (ETFs) wuchs hingegen sehr dynamisch. Obwohl nur ein neuer ETF von DB X-Trackers auf den Markt gebracht wurde, stieg das gesamte Fondsvolumen um fast 64 Prozent auf 370,55 Mio. Euro.
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"Maguerite" - Neuer Fond für Energie, Klimawandel und Infrastrutur gegründet
Die führenden europäischen öffentlichen Finanzierungsinstitute gründen "Marguerite", den Europäischen Fonds für Energie,Klimawandel und Infrastruktur 2020.
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Großbritannien ist für nachhaltige Investoren wenig attraktiv
Großbritannien stellt sich gerne selbst als Weltführer bei Investitionen in Nachhaltigkeit, Umweltschutz und erneuerbare Energien dar - ein Bericht der Deutschen Bank spricht nun jedoch eine ganz andere Sprache. So sollte die Attraktivität von Staaten für internationale Investments in diesen Bereichen dargestellt werden und Großbritannien liegt dabei abgeschlagen hinter Ländern wie Deutschland, Frankreich oder sogar China.
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