Energie
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E-world 2012: Telekom zeigt neue Energie-Lösungen
Die Deutsche Telekom zeigt auf der E-world 2012 in Essen erstmals ihr Energie-Servicepaket für die Wohnungswirtschaft. Der Service wird zusammen mit Partnern angeboten und besteht aus drei Modulen: Abrechnungsdienste für Wärme, Wasser und Strom (Submetering), eine Steuerung für Heizungsthermostate via Internet sowie eine App für Tablet-PCs.
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TÜV Rheinland zeichnet Energieberatung von RWE aus
Qualifizierte Energieberatung ist ein wesentlicher Schrittmacher für die „Energiewende zuhause“. Sie erleichert es Hauseigentümern, bei der energetischen Sanierung die richtigen Weichen zu stellen und hilft außerdem, emotionale und finanzielle Investitionshürden abzubauen. Mit dem ersten bundesweit verfügbaren Energieberatungsangebot leistet RWE Effizienz einen Beitrag dazu. TÜV Rheinland hat die Energieberatungspakete der Dortmunder RWE-Tochter geprüft und diese mit dem Siegel „Geprüfter Dienstleistungsprozess“ ausgezeichnet.
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Ostafrika aktiviert geothermisches Potential
Der Startschuss für die Geothermie-Fazilität der KfW Entwicklungsbank und der Afrikanischen Union, die einen Vertrag für einen Beitrag der KfW Entwicklungsbank in Höhe von 50 Mio. Euro unterzeichneten, ist nun in Addis Abeba gefallen. Die Mittel werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) und der EU bereitgestellt. Damit soll die Stromgewinnung über Geothermie ausgebaut werden.
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Bürger würden für Energiewende mehr bezahlen
Auch fast ein Jahr nach dem Reaktorunglück im japanischen Fukushima ist die Bereitschaft in der Bevölkerung, mehr Geld für den Umbau des Energiesystems auszugeben, sehr hoch. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des renommierten Meinungsforschungsinstituts forsa, im Auftrag des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU).
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RWE ermöglicht Kunden aktive Teilhabe am Strommarkt
Bisher gab es bei der Energieverteilung nur eine Richtung: Vom Energieversorger zum Kunden. Das soll sich durch das Projekt E-DeMa unter der Führung von RWE nun ändern. Besitzt der Kunde zum Beispiel eine Photovoltaikanlage, soll er als Anbieter tätig werden können. Vor allem aber werden Kunden so die Möglichkeit bekommen, Strompreise beobachten zu können und ihren Geräteeinsatz dementsprechend zu planen. RWE arbeitet derzeit mit Hochdruck an der Entwicklung neuer Technologien für die intelligente und energieeffiziente Haustechnik.
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Europäische Offshore-Pläne: Chance für deutsche Windindustrie
Die europäischen Pläne zum Ausbau der Offshore-Windenergie bedeuten nach Angaben des Branchenverbandes Windenergie-Agentur WAB für die deutsche Offshore-Windindustrie aufgrund ihrer Position eine Chance. Darauf weist der Verband im Rahmen der diesjährigen europäischen Offshore-Konferenz in Amsterdam hin.
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Netzausbau geht nur schleppend voran
Der Ausbau der Stromleitungen in Deutschland im Zuge der Energiewende geht nur langsam voran. Die Hälfte von 24 besonders wichtigen Ausbauprojekten verzögert sich, erst 214 von insgesamt 1.807 Kilometern sind bislang fertiggestellt, wie die Bundesnetzagentur laut einem Bericht des Handelsblattes bemängelt.
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Internationaler Windenergiemarkt erlebt Wettbewerb aus Asien
Der Boom der globalen Windenergiebranche lässt langsam nach – vor allem in Europa. Verbuchte der On- und Offshore-Windenergiemarkt in den vergangenen Jahren noch ein zweistelliges Jahreswachstum, so wird er bis 2015 nur noch um etwa fünf Prozent pro Jahr zunehmen. In Europa stagniert vor allem der Onshore-Sektor. China zeigt hingegen das größte Wachstumspotenzial: Bis 2020 wird dort die installierte Windkraftleistung auf 20 GW pro Jahr steigen.
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Energieeffizienz im Haushalt spielt wichtige Rolle
Der wirksamste Hebel für weitere Stromkostensenkungen im Haushalt sind energieintelligente Hausgeräte. Dies betonte Dr. Eduard Sailer, Technik-Chef der Miele Gruppe, auf dem Energieeffizienz-Kongress der Deutschen Energie-Agentur (dena) in Berlin. Auch Dr. Kurt-Ludwig Gutberlet, Vorsitzender der Geschäftsführung der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, forderte anlässlich des 45. Akademiegespräch der Umweltakademie Baden-Württemberg: „Effizienzverbesserung beim Energieverbrauch ist der größte Hebel und sachlich gesehen auch der attraktivste.
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E.ON testet Speichermöglichkeiten für Windstrom im Erdgasnetz
E.ON errichtet im brandenburgischen Falkenhagen eine Pilotanlage zur Umwandlung von Strom aus Windenergie zu Wasserstoff und investiert dazu mehr als fünf Millionen Euro in die Erforschung dieser Technologie. Die Anlage soll ab 2013 aus regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse pro Stunde rund 360 Kubikmeter Wasserstoff produzieren. Dieser wird in das Ontras-Ferngasnetz eingespeist und wie normales Erdgas genutzt. Damit wird das Erdgasnetz zum Speicher für Strom aus wetterabhängigen Erneuerbaren Energien.
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