Emissionen
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Norm definiert Berechnung des Carbon Footprint von Produkten
Die Internationale Norm ISO 14067 soll für Transparenz bei der Berechnung und Kommunikation der Treibhausgas-Emissionen (Carbon Footprint) von Produkten sorgen. Der internationale Norm-Entwurf wurde jetzt veröffentlicht. Er legt für Waren und Dienstleistungen fest, wie die Bilanz der Treibhausgase über die komplette Lebensdauer eines Produktes erstellt wird.
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Greenhouse gases at record high
The amount of greenhouse gases in the atmosphere reached a new high in 2010 since pre-industrial time and the rate of increase has accelerated, according to the World Meteorological Organization’s Greenhouse Gas Bulletin. It focussed special attention on rising nitrous oxide concentrations.
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Experten kritisieren die Blockade unterirdischer CO2-Lagerung
Beim 4. Symposium der Munich Business School, das sich in diesem Jahr mit der Zukunft der Rohstoffversorgung beschäftigte, haben mehrere Experten Kritik an der Bundesratsentscheidung geübt, die die unterirdische CO2-Lagerung in Deutschland verhindert. Bei der wissenschaftlichen Veranstaltung, die sich auch mit der Rohstoffpolitik Chinas und der EU beschäftigte, bezeichnete Prof. Dr. Friedbert Pflüger, Direktor des European Centre for Energy and Resource Security am King’s College London und ehemaliges Mitglied des CDU-Bundesvorstands, das Votum der Länderkammer als „Armutszeugnis für die deutsche Industriepolitik.“
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Chinas hoher CO2-Ausstoß wegen Bauboom
Der Bau von Gebäuden, Kraftwerken und Straßen ist der Grund für den signifikanten Anstieg der chinesischen CO2-Emissionen, so eine neue Studie. Das schnell wachsende Investitionsvolumen im Infrastrukturbereich hat zu einer Ausweitung des Bausektors und seiner energie- und CO2-intensiven Zuliefererkette geführt, etwa der Stahl- und Zementindustrie. Dieser Strukturwandel der chinesischen Wirtschaft hat zur Folge, dass mehr und mehr CO2 freigesetzt wird – die Umkehr eines langfristigen Trends. Zuvor trieben steigender Konsum und Exporte die chinesischen Treibhausgasemissionen in die Höhe. Das zeigt eine Studie vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).
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Mehrheit der Global 500 verfolgt Reduktionsziele
Immer mehr internationale Konzerne verfolgen interne Vorgaben zur Reduzierung ihrer CO2- und Treibhausgasemissionen. Mittlerweile haben 294 beziehungsweise rund drei von vier befragten Unternehmen aus dem FTSE Global 500 Index ein Reduktionsziel, während dies in der Umfrage von 2010 erst 250 Unternehmen zu Protokoll gaben. Über Erfolge bei der Verringerung ihrer Emissionen berichten 178 Unternehmen (45 Prozent der Befragten), in 2010 waren dies 75 Unternehmen (19 Prozent). Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC im Rahmen ihrer Analyse für das Carbon Disclosure Project 2011.
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Unternehmen ungenügend auf Emissionshandel-Neuerungen vorbereitet
Deutsche Unternehmen sind ungenügend auf die dritte Handelsperiode des EU-Emissionshandelssystems (EU EHS) ab 2013 vorbereitet. Dies zeigt das nun zum dritten Mal veröffentlichte KfW/ZEW CO2-Barometer. Noch zu wenige deutsche Unternehmen haben bisher Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in Angriff genommen. Bisher haben nur 40 Prozent der befragten Unternehmen die dafür zu erwartenden Kosten bewertet.
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DPD: Emissionsfreie Paketzustellung in Hamburg
Der internationale Express- und Paketdienstleister DPD hat künftig in den Hamburger Wohngebieten zwei Elektro-Fahrzeuge im Einsatz. Sie ermöglichen eine emissionsfreie Zustellung und Abholung von Paketen. DPD nutzt dafür mit dem Vito E-CELL von Mercedes Benz den weltweit ersten elektrisch betriebenen Transporter ab Werk. Als eines der ersten Unternehmen überhaupt testet DPD die Praxistauglichkeit des Vito E-CELL.
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Kabinett beschließt Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen bis 2020
Das Bundeskabinett hat die Verordnung über die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Handelsperiode 2013 bis 2020 (Zuteilungsverordnung 2020) beschlossen. Damit schafft die Bundesregierung die Rechtsgrundlagen für die Zuteilung von kostenlosen Emissionszertifikaten an die Betreiber der knapp 2000 Anlagen, die in Deutschland in der Handelsperiode 2013 bis 2020 am Emissionshandel teilnehmen werden. Die Zuteilungsverordnung setzt die Vorgabe der EU 1:1 in deutsches Recht um.
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DHL macht CO2-Ausstoß von Transporten sichtbar
DHL Global Forwarding, Freight, führender Anbieter von Luft-, Seefracht und Straßentransporten, bringt einen neuen Service zur Erfassung des CO2-Ausstoßes von Sendungen, das sogenannte GOGREEN Carbon Dashboard, auf den Markt. Dieser internetbasierte Service bietet Kunden Aufschluss über die Quellen der CO2-Emissionen entlang ihrer gesamten Lieferkette. Er bezieht den CO2-Ausstoß weiterer Transporteure, die in der Lieferkette des Kunden eingebunden sind, mit in die Berechnung ein und erleichtert so das CO2-Management.
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Linde erhält US-Fördergelder für die Weiterentwicklung von Technologien zur C02-Abscheidung
Das U.S. Department of Energy (DoE) unterstützt die Aktivitäten des Konzerns The Linde Group zur Weiterentwicklung neuer Technologien für die Abscheidung von Kohlendioxid (CO2) in Kohlekraftwerken mit Fördermitteln in Höhe von 15 Mio. US-Dollar. Die Gelder fließen in den Bau einer Pilotanlage in Wilsonville, Alabama. In der Anlage sollen voraussichtlich ab 2014 Verfahren für die so genannte CO2-Wäsche getestet werden, die auf eine möglichst energieeffiziente und kostengünstige Abscheidung des anfallenden CO2 abzielen.
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