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Kleinbauern machen satt und schützen Umwelt
Kleine Bauernhöfe sind laut einer aktuellen Studie von Forschern der University of Michigan in Ann Arbor der beste Garant für eine optimale Lebensmittelversorgung. Zudem tragen solche klein strukturierten Betriebe viel zum Erhalt der Artenvielfalt bei. Ivette Perfecto und John Vandermeer berichten im Wissenschaftsmagazin PNAS, dass es die Kleinbauern in Sachen Produktivität mit industriellem Ackerbau aufnehmen können.
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Vertrauenskrise trifft Banken unterschiedlich hart
Fast die Hälfte der Bundesbürger hat nach der Finanzkrise kein Vertrauen mehr in die deutschen Banken (43,1%) und in ihren persönlichen Bankberater (41,6%). Vor allem bei den älteren Bundesbürgern (51 bis 65 Jahre) ist das Vertrauen besonders stark erschüttert. 60,2 Prozent dieser Altersgruppe haben ihr Vertrauen in die Banken verloren. Dagegen vertrauen trotz Finanzkrise nach wie vor zwei Drittel (65,3%) der jüngeren Generation (18 bis 34 Jahre) den deutschen Banken. Dies ergab eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmen GfK im Auftrag der Berliner Strategieagentur diffferent unter 1.029 Befragten.
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CeBIT 2010: Mit Grüner IT das Klima und Ressourcen schützen
Noch bis zum 6. März 2010 informiert das Umweltbundesamt (UBA) auf der Computermesse CeBIT in Hannover zur grünen Informations- und Kommunikationstechnik, kurz "Green IT". Am Stand in Halle 8 erleben Besucherinnen und Besucher, welche Umweltbelastungen Computer und Co. verursachen und wie sich diese senken lassen.
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Textilien können registrierungspflichtige Elektrogeräte sein
Die Stiftung elektro-altgeräte register (stiftung ear) hat ein Urteil des Verwaltungsgerichts Ansbach begrüßt, wonach auch Textilien registrierungspflichtige Elektrogeräte sein können. "Gerade diese Entscheidung des VG Ansbach trägt dem Sinn des ElektroG in besonderer Weise Rechnung, auch wenn es auf den ersten Blick ungewöhnlich zu sein scheint, Textilien als registrierungspflichtige Elektrogeräte einzuordnen", erklärte Hartmut Theusner, Vorstand der stiftung ear. Das Gericht hatte festgestellt, dass Textilien mit eingearbeiteten elektrischen Heizsystemen (beheizbare Fußsäcke und Wärmeauflagen) als Elektrogeräte nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) anzusehen sind.
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Umformen von Stahl wird energieeffizienter
Das Bundesumweltministerium stellt rund 780.000 Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm für ein Pilotprojekt der Walzwerke Einsal GmbH in Nachrodt-Wiblingswerde (Nordrhein-Westfalen) zur Verfügung. Das Unternehmen wird durch den Einsatz einer energieeffizienten und Ressourcen schonenden Umformtechnologie jährlich 327 Tonnen CO2 und 150 Tonnen Stahl einsparen.
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RWE Innogy positioniert sich auf Weltmarkt
Anfang Januar fiel die Entscheidung: Ein Konsortium um RWE Innogy erhielt den Zuschlag für die Entwicklung von Offshore-Windkraftprojekten im Umfang von rund 10.000 Megawatt in Großbritannien. Das Ausschreibungsverfahren war „die letzte große Chance, sich in diesem Markt die Rechte zur Entwicklung von Windkraftwerken auf hoher See zu sichern“, so Prof. Martin Skiba, Leiter des Offshore-Wind Geschäftes bei RWE Innogy. Der Konzern rechnet bei diesem Auftrag mit einem Investitionsvolumen von rund 12 Mrd. Euro.
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„Lebensgrundlage Kakao“ gestartet
In einer Veranstaltung in Abidjan gab die Weltkakaostiftung jetzt den Start des Programms „Lebensgrundlage Kakao“ (Cocoa-Livelihood-Programms, CLP) in Côte d’Ivoire bekannt. Das erstmals im Februar 2009 angekündigte Programm wird von der Bill & Melinda Gates Stiftung und 14 Unternehmen der Schokoladenindustrie finanziert. Es soll die Lebensverhältnisse von 75.000 ivorischen Kakao-Bauern bis 2014 beträchtlich verbessern.
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Geschäfte mit Verantwortung auf der FAIR HANDELN
Nach der erfolgreichen Premiere in 2009 mit 77 Ausstellern und 37.813 Besuchern im Rahmen der Frühjahrsmessen geht die FAIR HANDELN dieses Jahr gestärkt in die zweite Runde. „Die Messe ist zu einer internationalen Informations- und Kontaktbörse über global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln sowie zu einer Verkaufsplattform für den Fach- und Einzelhandel geworden", freut sich Dr. Karl-Hans Schmid, Geschäftsführer der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ).
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Neue Checkliste: Umweltbezogene Werbeaussagen
Die Umwelteigenschaften eines Produktes werden immer wichtiger für die Kaufentscheidung der Verbraucher. Damit steigt das Interesse der Unternehmen, umweltbezogene Aussagen in der Werbung zu treffen. Um dabei Fehler und Irreführungen zu vermeiden, hat die Internationale Handelskammer (ICC) ein neues globales Rahmenwerk zu verantwortlicher Umweltkommunikation veröffentlicht. Eine auch ins Deutsche übersetzte Checkliste gibt Marketing- und Werbefachleuten praktische Hilfestellung für umweltbezogene Werbung an die Hand.
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Abfallwirtschaft entlastet das Klima
Die Abfallwirtschaft trägt erheblich zum Klimaschutz bei und wird dies auch in Zukunft weiter tun. Insgesamt spart die Abfallwirtschaft beim Siedlungsabfall und beim Altholz bereits heute jährlich knapp 18 Millionen Tonnen an CO2-Äquivalenten ein. Dies entspricht in etwa den CO2-Emissionen von 7,7 Millionen Autos. Im Vergleich zu 1990 macht dies eine Reduktion von rund 53 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten aus. Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie von Öko-Institut und Ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung).
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