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Afrika erhält Anschluss an die Globalisierung
Wachstumsimpulse für die afrikanische Wirtschaft ermöglicht ein von der KfW Entwicklungsbank mitfinanziertes Unterseekabel, mit dessen Hilfe 250 Mio. Menschen im östlichen und südlichen Afrika die Chance auf einen Internetzugang und bessere internationale Telekommunikation haben.
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Kostengünstig Wertstoffe aus Biomüll gewinnen
Der italienische Ingenieur Umberto Manola hat ein Verfahren vorgestellt, mit dem aus industriellen und landwirtschaftlichen Nebenprodukten kostengünstig für weiterverarbeitende Industrien geeignete Wertstoffe gewonnen werden können. Die in mehr als vier Jahrzehnten entwickelte Hypercritical Separation Tecnology (Hyst) wird über die von ihm gegründete Firma Biohyst vermarktet.
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Elektroschrott in Afrika – jenseits von gut und böse
Wie Elektroschrott umweltgerecht recycelt und entsorgt werden kann sowie gleichzeitig Sozialstandards eingehalten werden können, zeigen die Ergebnisse einer Studie über Elektroschrott-Recycling in Ghana, die das Öko-Institut im Auftrag des niederländischen Umweltministeriums (VROM-Inspectorate) und dem niederländischen Recyclingverband (NVMP) durchgeführt hat.
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Nachhaltigkeits-Zertifikat für neu gebaute Wohngebäude
Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat erstmals ein Zertifikat für neu erstellte Wohngebäude entwickelt. Bei der Bewertung der Privatwohnungen orientiert sich die DGNB an den Kriterien, die von ihr für die Zertifizierung von Büro- und Verwaltungsgebäude entwickelt wurden. Das neue Zertifikat gilt für Mehrfamilienhäuser ab sechs Wohneinheiten.
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Reisanbau auf zwanzig Etagen
Reis wird in Zukunft nicht mehr nur auf überfluteten Feldern wachsen, sondern auch in bis zu 50 Meter hohen Gewächshäusern. Diese Vision des "Skyfarming" verfolgen Agrarforscher der Universität Hohenheim. Vorige Woche luden sie Experten aller relevanten Fachrichtungen ein, um Chancen einer Verwirklichung und nötige Schritte bis dorthin zu diskutieren. "Niemand äußerte grundsätzliche Bedenken gegen das Vorhaben oder bezeichnete es als völlige Illusion", erklärt der Agrarökologe Jörn Germer, einer der Veranstalter, im Interview.
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Ölbranche schon vor der Öl-Katastrophe wenig transparent
Unternehmen der Ölbranche gehörten schon vor Beginn der Ölkatastrophe im Golf von Mexico nicht zu den Vorreitern bei Transparenz und Performance im Klimaschutz. Zu diesem Ergebnis kommt das Carbon Disclosure Project (CDP). Dabei wurden Antworten der größten rund 1000 Unternehmen weltweit ausgewertet, die an das CDP im letzten Jahr berichteten.
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Biomüll-Kraftwerke vor wachsender Nachfrage
Energie aus organischen Abfällen hat bislang einen Nischenmarkt gebildet. Gerade im Vergleich zu Solarfeldern oder Windparks ist das Geschäft mit Biomüll verhältnismäßig klein. In den kommenden Jahren stehen die "grünen" Kraftwerke der Unternehmensberatung Frost & Sullivan zufolge aber vor einem spürbaren Wachstumsschub bei Nachfrage und Erlösen. Bei der Verwertung von Abfällen zur Energiegewinnung nimmt Europa und allen voran Deutschland eine Führungsrolle ein. Künftig werde der Markt wettbewerbsfähiger.
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CDP: Videokonferenzen gut fürs Klima
Meetings und Geschäftstreffen per Videokonferenz haben sich bei Unternehmen noch immer nicht voll etabliert. Dabei sind etwa Geschäftsreisen besonders bei Konzernen ein enormer Kostenfaktor. Anhand von Telepräsenz-Systemen, die gegenüber herkömmlichen Videokonferenzen ein verbessertes Bild des Gesprächspartners übermitteln, lassen sich Budgets wie auch die Treibhausgasbilanzen der Firmen erheblich entlasten, wie das Carbon Disclosure Project (CDP) aufzeigt. Die möglichen Einsparungen belaufen sich auf Milliarden.
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oekom research analysiert Nachhaltigkeit der Öl- und Gasbranche
Immer höhere Risiken geht die internationale Öl- und Gasbranche ein, um die letzten fossilen Rohstoffreserven der Erde zu fördern – auf Kosten von Mensch und Umwelt. Dies ist das Fazit der aktuellen Branchenstudie der oekom research AG. Die Rating-Agentur hat 27 der weltweit größten, börsennotierten Öl- und Gaskonzerne danach untersucht, wie sie sich ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung und den damit verbundenen Herausforderungen stellen.
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Gute Aussichten auf Geschäfte im südlichen Afrika
Nicht nur die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft macht das südliche Afrika zu einer interessanten Wirtschaftsregion für europäische Firmen. Wie das Business-Netzwerk Osec aufzeigt, sind die Wachstumsprognosen auch abseits der Großveranstaltung vielversprechend. Zwar ist gerade eine Expansion in Schwellenländer mit Risiken behaftet. Neue Geschäftsmöglichkeiten und Wachstumschancen sind jedoch besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) verlockend.
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