Jahrbuch Ökologie 2011 – Die Klima-Manipulateure
Das Vertrauen des Menschen in die Technik ist ungebrochen. Trotz oder gerade wegen des Reaktorunglücks in Japan. Während Politik und Wirtschaft sich durch ihr Handeln und Verhandeln oft ins Abseits bringen, steigt die Erwartung veielr Bürger an "unabhängigen Sachverstand". Doch können Ingenieure das wirklich leisten? Am Beispiel des Klimaschutzes geht das Jahrbuch Ökologie 2011 dieser Frage nach. Unser Tipp: Sehr lesenswert!
Es kommen aber darüber hinaus auch weitere aktuelle Themen zur Sprache: Entwicklungen in Recht, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, die über das hinausgehen, was man von Politikern und Ingenieuren (noch) erwartet. Das Jahrbuch Ökologie informiert über die ökologische Situation und Belastungstrends in den verschiedenen Bereichen der natürlichen Umwelt, analysiert die staatliche und internationale Umweltpolitik, dokumentiert historisch bedeutsame, umweltbezogene Ereignisse und Initiativen, beschreibt positive Alltagserfahrungen und entwirft Visionen für eine zukunftsfähige Welt.
Mitherausgeber Prof. Dr. Gerd Michelsen ist Professor für Umwelt- und Nachhaltigkeitskommunikation am Institut für Umweltkommunikation der Leuphana. Zudem ist er Mitglied des UNESCO-Nationalkomitees „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“, Vorsitzender des Fachausschusses Wissenschaft, Mitglied des Vorstands der deutschen UNESCO Kommission sowie Mitglied der Reference Group „World Decade Education for Sustainable Development“ der UNESCO.
Altner, Günter; Leitschuh, Heike; Michelsen, Gerd, Simonis, Udo E.; von Weizsäcker, Ernst U. (Hrsg.): Jahrbuch Ökologie 2011: Die Klima-Manipulateure – Rettet uns Politik oder Geo-Engineering?
Stuttgart: Hirzel Verlag, 2010. 248 Seiten,
ISBN: 978-3-7776-2110-4.
Preis: 19,80 €
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