Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma
Demografischer Wandel, soziale Integration und nachhaltige Entwicklung erfordern soziale Innovationen, denn High-Tech-Strategien allein lösen nicht die Probleme unserer Gesellschaft. Das zeigen hochrangige InnovationsforscherInnen im Buch „Soziale Innovation“, das im Wiesbadener VS Verlag erschienen ist. Der Band bildet den Auftakt der neuen wissenschaftlichen Publikationsreihe „Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung“.
„Soziale Innovation" - Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma
Das Buch „Soziale Innovation“ versammelt erstmals Beiträge sozialwissenschaftlicher InnovationsforscherInnen verschiedener Disziplinen, die sich explizit mit Bedeutung, Konzepten und Möglichkeiten sozialer Innovation beschäftigen. Herausgegeben wird der Band von Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Direktor der sfs, und PD Dr. Heike Jacobsen, wissenschaftliche Geschäftsführerin der sfs. Die neue Reihe „Dortmunder Beiträge zur Sozialforschung“ wird sich auch künftig dem Thema „Soziale Innovation“ unter unterschiedlichen Perspektiven und Fragestellungen zuwenden. Besonders bedeutsam werden Fragen des demografischen Wandels sein, einer zentralen Herausforderung für die gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik.
Howaldt, Jürgen / Jacobsen, Heike (Hrsg):
Soziale Innovation - Auf dem Weg zu einem postindustriellen Innovationsparadigma
VS Verlag, München 2010,396 Seiten,
EUR 49,95
ISBN: 978-3-531-16824-1
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