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KfW und IFC gemeinsam bei Mikrokrediten

"Die Förderung von Mikrounternehmen ist von sehr hoher entwicklungspolitischer Relevanz, weil die kleinsten und kleinen Unternehmen in Entwicklungs- und Transformationsländern der Motor für Wachstum sowie die Grundlage zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen sind. Mit der Fazilität können wir eine starke Signalwirkung erzielen und dem aktuell zu verzeichnenden Rückgang der Kreditvergabe durch MFI rasch entgegenwirken", sagte Wolfgang Kroh, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.
Bild: flickr-eeb
22.01.2009 Frankfurt (UD/cp) - In einer zweiten Phase ist geplant, die Fazilität durch Mittel des BMZ und weiterer öffentlicher Geber aufzustocken. Darüber hinaus sollen zusätzliche Mittel durch weitere Entwicklungsfinanzierer und möglicherweise auch kommerzielle Investoren mobilisiert werden.

Die KfW ist einer der größten Mikrofinanzierer weltweit. Im Auftrag der deutschen Bundesregierung fördert die KfW Entwicklungsbank aktuell rd. 100 Mikrofinanzvorhaben in rd. 60 Entwicklungs- und Transformationsländern und erreicht mehr als 14 Millionen Menschen. Der Bestand des laufenden Projektportfolios beträgt rd. 800 Mio. EUR (Stand Ende 2007). Rund zwei Drittel dieser Mittel werden durch die KfW im Eigenrisiko aufgebracht.

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Grafik: Husin Sani/Flickr

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Foto: Verena N./Pixelio


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