Miele optimiert Energieverbrauch
Das Energiemanagement bei Miele ist hocheffektiv. Dies bestätigt jetzt die offizielle Zertifizierung nach DIN EN 16001, erteilt für die Gießerei und die spanabhebende Fertigung am Standort Gütersloh. Das bedeutet, hier hat Miele alles getan, um die Energieeffizienz zu steigern und damit den Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren.
Standort und Zentrale in Gütersloh. Foto: Miele
„Die Gießerei verbraucht 25 Gigawattstunden Strom pro Jahr“, so Hubert Hermelingmeier, Energiemanager bei Miele in Gütersloh, „da schauen wir natürlich ganz genau hin und arbeiten wie in allen Bereichen an einer ständigen Energieverbrauchsoptimierung.“ Dazu wird der Stromverbrauch optimal überwacht und Energieverluste vermieden. 117 Mitarbeiter sind hier mit der Herstellung von Gussteilen beschäftigt. Miele setzt Grauguss etwa bei Lagerkreuzen und Massenausgleichsgewichten für Waschmaschinen ein – der hohen Ansprüche an Qualität und Lebensdauer wegen.
„Die Zertifizierung nach DIN EN 16001 soll keine einmalige Aktion bleiben“, erklärt Torsten Spließ. „Wir werden auch in den weiteren Miele-Werken die Anwendung der Norm überprüfen, um auch dort das Energiemanagement zu unterstützen und damit letztendlich die Energieverbräuche weiter zu optimieren.“ Das sei nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll, sondern schließlich auch ein wirtschaftlicher Faktor für das Unternehmen Miele.
Lesen Sie zu diesem Thema demnächst mehr bei UmweltDialog. Wir haben ein ausführliches Interview mit dem Energiemanager Hubert Hermelingmeier geführt. Dies erscheint in Kürze als TopThema bei UmweltDialog.
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