E.ON ist Marktführer bei Offshore-Wind
E.ON hat in diesem Jahr mit Abstand die meisten Offshore-Windräder in Europa in Betrieb genommen. Nach einer jetzt veröffentlichten Statistik der Europäischen Windenergievereinigung wurden im ersten Halbjahr 2010 in Nord- und Ostsee 118 Windturbinen mit einer Leistung von 333 Megawatt angeschlossen, knapp zwei Drittel (64 Prozent) davon hat E.ON errichtet. Mit großem Abstand folgen das dänische Unternehmen DONG (21Prozent) sowie Vattenfall (11Prozent).
Foto: Ole Christiansen, E.ON
Zusammen mit Partnern errichtet E.ON derzeit in der Themsemündung den größten Windpark der Welt, London Array. Seit 2001 hat das Unternehmen mehr als 1 Milliarde Euro in den Ausbau der Offshore-Windkraft investiert und betreibt jetzt bereits sechs Windparks in Nord- und Ostsee. Weitere Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 4 Gigawatt können in den nächsten Jahren realisiert werden.
Frank Mastiaux, CEO von E.ON Climate & Renewables: "E.ON hat auch in diesem Jahr einen entscheidenden Beitrag zum Aufbau der Offshore-Windkraft in Europa geleistet. Die Zahlen des Windenergieverbandes zeigen klar: Wir sind entschlossen, unser technisches und kommerzielles Know-how in die noch junge und sehr herausfordernde Offshore-Windkraft einzubringen.“
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