Initiative NRW denkt nach(haltig)
Es gibt zahlreiche Gruppen und Einrichtungen in NRW, die sich im Bereich der Nachhaltigkeit engagieren. Viele davon sind nur mit geringen oder gar keinen finanziellen Mitteln ausgestattet. Hier möchte das Projekt NRW denkt nach(haltig) gemeinsam mit seinem Projektpartner Arcandor mittels Mikroprojektförderung helfen.
Foto: Arcandor
Interessenten bewerben sich mit einer kurzen Projektbeschreibung und einer Begründung beim Projektbüro „NRW denkt nach(haltig)“. Mit bis zu maximal 250 € pro Gruppe bzw. Projekt möchte NRW denkt nach(haltig) gemeinsam mit Arcandor bereits Aktive bei der Projektumsetzung unterstützen. Beispiele für die Verwendung der Mikroförderung sind etwa Reisekosten für Referenten, anteilige Kosten einer Veranstaltung oder anteilige Begleichung von Materialkosten aller Art. Mitmachen lohnt sich: Die ersten zehn Gruppen, deren Antrag vom Vergabekomitee bewilligt wird, erhalten neben der Mikroförderung eine der neu produzierten Nachhaltigkeitstaschen der Kampagne „Verantwortung tragen“. Alexandra Hildebrandt, Initiatorin der Kampagne und Leiterin Gesellschaftspolitik bei Arcandor: „Oft sind im Kleinen, fast schon im Verborgenen, so viele Menschen mit großem Engagement dabei, ihre Welt und Umwelt mit Verantwortung wahrzunehmen und zu gestalten, dass es an der Zeit ist, sich auch ihnen zuzuwenden. Dies wollen wir mit der Mikroförderung gerne tun. Und wenn wir ihnen mit unserer Nachhaltigkeitstasche eine zusätzliche kleine Freude machen können, dann freut uns das auch.“
NRW denkt nach(haltig) ist ein offizielles Projekt der UN-Weltdekade "Bildung für
nachhaltige Entwicklung". Auftraggeber des Projekts ist der Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Andreas Krautscheid. Durchgeführt wird es von der ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH, unterstützt vom NaturGut Ophoven / Leverkusen.
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