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RWE Mitarbeiter-Initiative „Aktiv vor Ort“ ausgezeichnet

Die Zeitschrift „Politik und Kommunikation“ hat das ehrenamtliche Engagement von Mitarbeitern der RWE Deutschland unter dem Motto „Aktiv vor Ort“ als beste Kampagne dieses Jahres in der Kategorie Corporate Social Responsibility ausgezeichnet. Den Preis nahm jetzt im Tipi am Kanzleramt Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation von RWE Deutschland, vor mehr als 500 Gästen aus Politik, Kultur und Wirtschaft entgegen.
Sebastian Ackermann, Leiter Unternehmenskommunikation und regionales Marketing RWE Deutschland (r.) mit dem Politikaward 2011, überreicht vom Laudator Maximilian Schöberl, Leiter Konzernkommunikation und Politik der BMW Group. Foto: RWE
22.12.2011 Berlin (UD/cp) - Ackermann: „Dieser Preis gehört den vielen tausend Mitarbeitern von RWE Deutschland, die in ihrer Freizeit anpacken und die Ärmel hochkrempeln, wo praktische Hilfe gebraucht wird – ob bei der Renovierung von sozialen Einrichtungen, dem Aufbau von Spielplätzen, der Verschönerung eines Dorfplatzes oder vielen anderen Projekten.“ Die Initiative „Aktiv vor Ort“ wurde im Jahre 2005 ins Leben gerufen. Mitarbeiter des Unternehmens schlagen konkrete Projekte vor, mit denen Sport, Kultur, Umwelt- und Naturschutz und Soziales in den Städten und Gemeinden unterstützt werden, wo sie leben und arbeiten. Bis heute hat RWE zirka 13.500 Einsatztage und rund 8,5 Million Euro in die Kampagne investiert. Insgesamt wurden mehr als 100 Bewerbungen für den sogenannten Politikaward eingereicht, der seit dem Jahre 2003 die besten politischen und gesellschaftlichen Kampagnen auszeichnet.

Was ist „Aktiv vor Ort“?

RWE unterstützt das soziale und ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter mit der Initiative „Aktiv vor Ort“. Hierbei handelt es sich um Projekte, mit denen sich Mitarbeiter von RWE Deutschland in ihrer Freizeit für Mitmenschen engagieren. Die Mitarbeiter reichen ihren Projektvorschlag ein – RWE prüft ihn und unterstützt ausgewählte Aktionen mit bis zu 2.000 Euro für Materialkosten und einem freien Arbeitstag pro Projekt. Alternativ kann man auch als Projekthelfer an bereits genehmigten Projekten teilnehmen. Voraussetzung ist, dass das Projekt eine Institution unterstützt, die eine „Grundversorgung“ leistet, wie z. B. Schulen, Kindergärten, Behindertenzentren oder Sportvereine. Mögliche Projektbereiche sind damit beispielsweise Bildung und Erziehung, Gesundheit und Soziales, Kunst und Kultur, Umwelt und Naturschutz, Sport, Hilfs- und Rettungsdienste.

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Grafik: Husin Sani/Flickr

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Foto: Verena N./Pixelio


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