Otto Group und Hamburg: Neue Impulse für die Öko-Modeszene
Die Otto Group und Hamburg, Umwelthauptstadt Europas 2011, hatten auf der Internetplattform green-capital-fashionwalk.de modeaffine junge Leute aufgerufen, ein Eco-Fashionwalk-Video hochzuladen, in dem sie ihr liebstes Eco-Kleidungsstück inszenierten. Aus den besten Sequenzen ist ein Film mit dem Titel „Green Capital Fashionwalk“ entstanden, der von der Otto Group und Hamburg, Umwelthauptstadt Europas 2011, nun zur Fashion-Filmnacht auf dem Hamburger Rathausmarkt präsentiert wurde.
Allen Teilnehmern war wichtig, dass Öko-Mode ihre Ansprüche an Stil und Originalität erfüllt. „Wir sollten unsere rosarote Brille abziehen und darüber nachdenken, was wir wirklich tragen“, findet Maurizio Müller, einer der Fashionwalk-Teilnehmer. „Ökomode sollte cool, tragbar, bequem und ausgefallen sein. Eben irgendwie anders“, denkt auch Luise Barsch, die ebenfalls ein Video eingeschickt hatte.
Gewünscht wurde neben einem breiteren Eco-Fashion-Angebot auch ein stärkeres Bewusstsein für dieses wichtige Thema. Einig waren sich alle, dass fair produzierte Kleidung sich einfach besser anfühlt – besonders, wenn sie auch noch gut aussieht. Die Eco-Kleidungsstücke in den Videos stammen von den Teilnehmern selbst oder sind von einer Eco-Fashionmarke oder einer Modemarke mit Eco-Linie für das Video zur Verfügung gestellt worden.
Alle auf der Plattform green-capital-fashionwalk.de hochgeladenen Fashionwalks – auch die, die nicht Teil des Films werden – sind nach Aktionsschluss im „Endless Fashionwalk“ auf Two for Fashion, dem Mode- und Lifestyleblog von OTTO, zu sehen.
Ziel der Aktion war es, das Thema Eco-Fashion neu, kreativ und mit Humor aufzulegen und damit neue Impulse in die Öko-Modeszene zu tragen. Der nun entstandene Film soll die Kreativität und Innovationskraft Hamburgs als Umwelthauptstadt Europas 2011 im Bereich nachhaltiger Mode unterstreichen und zeigen, dass jeder von uns Verantwortung übernehmen kann für das, was er trägt.
Kontakt
Impressum
RSS
English Version



Drucken 
Senden
Leserbrief
Im Blickpunkt: Otto Group






