Viele können viel verändern – Telekom motiviert Verbraucher
Jeder von uns kann etwas tun, um die Welt ein kleines bisschen zu verändern – dass ist die Kernaussage des neuen Werbespots der Deutschen Telekom im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitskampagne „Große Veränderungen fangen klein an“. Mit der 2009 gestarteten Initiative will der Telekommunikationsanbieter Verbraucher zu mehr Nachhaltigkeit motivieren und ihnen Wege aufzeigen, wie es geht. Dazu bietet das Unternehmen auf der zugehörigen Website umfassende, praktische Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Nachhaltigkeit. Nach einer Umgestaltung erscheint dieser Internetauftritt nun in einem neuen Look – dabei vor allem nutzerfreundlicher und übersichtlicher.
Nachhaltigkeit ist Chefsache
„Unser Beitrag“ – Maßnahmen der Telekom
Neben dem Interview erscheint auch das Feld „Themen im Fokus“. Darin beschreibt die Telekom Bespiele aus ihrem Engagement für die Gesellschaft oder die Natur. Dazu gehören unter anderem öffentliche Telefone mit Schrift- und Gebärdensprache in Friedrichshafen, die die Telekom Gehörlosen zur Verfügung stellt. Das Unternehmen hat dazu eine Hörgeschädigten-Hotline eingerichtet und bietet zur Übersetzung von Schriftsprache den Dolmetscherdienst „TeScript“. Zur Vermittlung zwischen Hörgeschädigten und Hörenden kann der Gebärdensprachen-Dolmetscherdienst „TeSign“ genutzt werden. Neben anderen Projekten zur Bildungsförderung oder zum Thema Medienkompetenz präsentiert die Telekom hier ihre Maßnahmen in Sachen Umweltschutz – unter anderem zum Energieverbrauch. So erfährt der Leser hier, dass die Telekom seit 2008 ausschließlich Strom aus regenerierbaren Energien bezieht und damit jährlich rund eine Million Tonnen CO2 einspart.
Aktuelles in der Rubrik „Magazin“
Über den Link „Magazin“ kann sich der Nutzer dann zu speziellen Themen, eingeteilt in die Kategorien Wirtschaft, Umwelt, Dialog und Gesellschaft informieren. Aktuell wird hier zum Beispiel zum „Mathekönner-Wettbewerb“ eingeladen. Darin sucht die die Deutsche Telekom Stiftung engagierte Mathematik-Lehrkräfte, die schwächere Schüler besonders fördern. Im Themenfeld Wirtschaft kann ein Beitrag zur Frauenquote bei der Telekom nachgelesen werden. Dieser stammt aus den Reihen der Telekom-Mitarbeiter, genauer gesagt von Luisa Vollmar. Die Telekom-Bloggerin zieht in ihrem Artikel eine kleine Zwischenbilanz nach Einführung der Frauenquote vor einem Jahr. Dabei hält sie auch mit ihrer eigenen Meinung zu diesem Thema nicht hinter dem Berg. In der Rubrik Magazin ist auch der Kurznachrichtendienst „Twitter“ integriert. Darüber lässt die Telekom selbst Neuigkeiten zu Aktionen, Umfragen oder ähnlichem verlauten. Aber auch andere Nutzer können ihre Nachricht dort hinterlassen.
Darüber hinaus enthält die Website zusätzliche Links und Informationen, ohne dabei unübersichtlich zu werden. So führt ein direkter Weg zum aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens. Ein Info-Kästchen mit dem Titel „Wussten sie schon…?“ liefert verschiedenste Daten und Fakten – zum Beispiel das seit 2000 im Rahmen von „Telekom@School“ rund 34.000 Schulen mit kostenlosem Internetzugang ausgestattet wurden. Um dem Verbraucher zu beweisen, dass auch kleine Aktionen Wirkung zeigen, hat die Telekom zudem einen CO2-Rechner eingerichtet. Er ist ebenfalls direkt auf der Startseite platziert und verdeutlicht in Zahlen zum Beispiel, wie viel Blatt Papier durch die Nutzung der Online-Rechnung gespart wurden – innerhalb der letzten Sekunden, eines Tages, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr.
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Im Blickpunkt: Deutsche Telekom
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Weiterführende Links zum Thema:
Zur Telekom-Website der Nachhaltigkeitskampagne
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