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E.ON erneut unter den TOP 5 der besten Arbeitgeber Deutschlands

E.ON gehört erneut zu den 100 besten Arbeitgebern Deutschlands. Als eines der größten Strom- und Gasunternehmen Europas erzielte E.ON beim Wettbewerb des Great Place to Work Institute „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011“ den 5. Platz in der Kategorie „Unternehmen über 5.000 Mitarbeiter“. Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und wurde vom Great Place to Work Institute Deutschland und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Rahmen einer großen Prämierungsgala in Berlin verliehen.
Regine Stachelhaus, Vorstandsmitglied bei E.ON. Foto: Andreas Pohlmann, E.ON AG
08.03.2011 Düsseldorf (UD/cp) - Regine Stachelhaus, Mitglied des Vorstands der E.ON AG, ist stolz auf die erhaltene Auszeichnung: „Unsere Platzierung unter den Top-5-Arbeitgebern Deutschlands ist eine Auszeichnung für unsere Personalarbeit. Wir werden in unserem Einsatz für attraktive Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten nicht nachlassen, um unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein bestmögliches Arbeitsumfeld zu bieten und um, in einem zunehmend angespannter werdenden Markt, für Talente auch weiterhin ganz vorne mitzuspielen."

Im Rahmen des bundesweiten Arbeitgeberwettbewerbs hatten sich sieben deutsche E.ON-Gesellschaften einer ausführlichen anonymen Befragung ihrer Mitarbeiter unterzogen. Zentrale Bewertungskriterien waren Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements, die Identifikation der Mitarbeiter und der Teamgeist im Unternehmen. Zusätzlich wurden die Maßnahmen und Konzepte der Personalarbeit des Unternehmens im sogenannten Kulturaudit analysiert und bewertet.

Um das Gütesiegel „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2011" hatten sich insgesamt 290 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen beworben. Sie wurden einer ausführlichen Prüfung und einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber unterzogen. Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work Institute Deutschland insgesamt rund 120.000 Beschäftigte.

Durchgeführt wird die jährliche Studie und der Wettbewerb in Kooperation mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), der Universität zu Köln sowie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Medienpartner sind das „Handelsblatt“ und das „personalmagazin“.

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Grafik: Husin Sani/Flickr

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Foto: Verena N./Pixelio


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