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E.ON für Chancengleichheit ausgezeichnet

Die E.ON AG hat eine Auszeichnung für Chancengleichheit in der Personalpolitik erhalten. Der Preis wurde von Total E-Quality Deutschland e.V. verliehen, einem gemeinnützigen Verein auf Initiative großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren und Jugend.
Regine Stachelhaus, Vorstandsmitglied bei E.ON. Foto: Andreas Pohlmann, E.ON AG
10.11.2010 Düsseldorf (UD/cp) - Ziel des Vereins ist es, Chancengleichheit von Frauen im Beruf – insbesondere in Führungspositionen – zu etablieren und nachhaltig zu verankern. E.ON-Personalvorstand Regine Stachelhaus: „Als Deutschlands größtes Energieunternehmen steht E.ON zu seiner Verantwortung, mehr weibliche Führungskräfte in das Unternehmen zu bringen. Die heutige Auszeichnung bestärkt uns in unserem Handeln. Wir werden den Anteil von Frauen im E.ON-Management konsequent weiter erhöhen. Wir werden uns auch dafür einsetzen, mehr Frauen in technische Berufe zu bringen.“

Anlässlich der Preisverleihung erklärt Ulrich Spie, Diversity-Beauftragter des E.ON-Konzerns: „Für E.ON geht es bei Diversity Management nicht um reine Zahlen oder Quoten, sondern eher um die qualitative Weiterentwicklung des Unternehmens. Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung für unsere Strategie, Chancengleichheit zu schaffen und zu leben.“

Im Juryentscheid zur Preisvergabe heißt es: „Diversity ist integraler Bestandteil der Unternehmenskultur von E.ON. Seit 1999 praktiziert das Unternehmen Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit aktivem Engagement in bundesweiten Initiativen will E.ON den Anteil von Frauen in technischen Berufen erhöhen. Die E.ON AG hat die Charta der Vielfalt unterzeichnet und ist im Genderdax gelistet. Auch die Steigerung des Frauenanteils auf Management-Ebene ist ein Ziel.“

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Grafik: Husin Sani/Flickr

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Foto: Verena N./Pixelio


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