KfW IPEX-Bank schließt sich Equator Principles an
Die KfW IPEX-Bank hat sich den Equator Principles angeschlossen. Damit bekennt sie sich zu einem international anerkannten Kodex erweiterter Umwelt- und Sozialstandards für Geschäfte von Banken.
Die Einhaltung der Equator Principles ist für die Bank keine neue Herausforderung. Mit ihrer Umwelt- und Sozialrichtlinie ist sie bereits konform mit den Equator Principles, tatsächlich geht sie in Teilen darüber hinaus, weil sie diese Prinzipien grundsätzlich nicht auf Projektfinanzierungen beschränkt. "Die Anerkennung der Equator Principles ist für uns ein weiterer logischer Schritt in unserem Bekenntnis zu Grundsätzen nachhaltiger ökologischer und sozialer Entwicklung", so Heims.
Die Equator Principles - ein Rahmenplan zum Management von Umwelt- und sozialen Risiken - sehen die Kategorisierung eines Projekts nach hohen, mittleren oder geringen Umwelt- und Sozialauswirkungen vor. Bei Projekten mit hohem oder mittlerem Risiko ist eine Prüfung möglicher Umwelt- und Sozialeffekte obligatorisch.
In der KfW Bankengruppe ist die KfW IPEX-Bank für Projekt- und Unternehmensfinanzierungen sowie für Handels- und Exportfinanzierungen im In- und Ausland zuständig. In ihr sind alle weltweiten Kreditgeschäfte gebündelt, die nicht zu den Förderaktivitäten der KfW Bankengruppe zählen, sondern dem Wettbewerb im Finanzdienstleistungssektor unterliegen. Sie wird seit dem 1.1.2008 als rechtlich selbständiges Konzernunternehmen geführt. Sie hat zur zeit ca. 450 Mitarbeiter.
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