Business in the Community-Preis für RWE
Bei RWE npower wird nicht nur über soziale Verantwortung geredet, bei RWE npower wird sie gelebt. Für das außerordentliche Engagement im CSR-Bereich bekam die englische RWE-Tochter im Zuge der jährlichen „Business in the Community“ Preisverleihung drei Preise überreicht.
Anita Longley, Leiterin CR-Abteilung bei RWE npower und Alison Cole, Leiterin Unternehmenskommunikation bei RWE npower, Foto: RWE
Ausgezeichnet wurde RWE npower für sein „Active“ Programm. Dieses unterstützt Initiativen im Behindertensport. „Dabei geht es uns nicht nur darum, Geld für diese Initiativen bereitzustellen, sondern auch aktiv zu helfen. Viele unserer Mitarbeiter beteiligen sich als freiwillige Helfer an den unterschiedlichen Programmen“, erklärt die CR-Chefin. Einen zweiten Preis bekam RWE npower für das „Energy to live, energy to learn“ Projekt. Dieses bietet Jugendlichen die Möglichkeit, Praktika in den Bereichen Wissenschaften, Technik und Mathematik zu absolvieren. Longley: „Dadurch haben die Jugendlichen die Chance, erste Einblicke in die Berufswelt zu bekommen.“ Als dritten Preis erhielt RWE npower den „Society-Award“. Dieser prestigeträchtige Preis zeichnet Unternehmen aus, die sich im besonderen Maße für die Gesellschaft einsetzen.
RWE npower unternimmt schon seit Jahren erhebliche Anstrengungen, um den Umgang mit der Umwelt, der Gesellschaft und seinen Mitarbeitern zu verbessern. Großes Lob gab es für das Bekenntnis zum verantwortungsbewussten Geschäftsgebaren und vor allem für die Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energieträger.
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