Alter im Cache 2017-11-18 14:36:30
Alter ohne Cache: 2017-11-18 16:59:02
  • Erste bundesweite Roboterfabrik eröffnet

    Erste bundesweite Roboterfabrik eröffnet

    Mit der „roboterfabrik“ haben die Leibniz Universität Hannover und die Region Hannover ein gemeinsames Leuchtturmprojekt gestartet, das der kommenden Generation der „Robonatives“ ein durchgängiges Ausbildungsangebot bietet und den Standort Hannover attraktiv für Studierende und Unternehmen macht. Innovative Lehrkonzepte sollen dabei nicht nur der Technischen Ausbildung, sondern auch dem Erwerb von „Soft Skills“ dienen.weiter >

  • Farbpigment bindet gefährliches Cäsium im Wasser

    Farbpigment bindet gefährliches Cäsium im Wasser

    Gut sechs Jahre hat es gedauert, bis Forscher der University of Tokyo ein Mittel gefunden haben, um radioaktives Caesium gezielt aus Wasser zu entfernen. Bei der Reaktorkatastrophe von Fukushima im März 2011 verseuchten große Mengen dieser Isotope in weitem Umkreis das Land. Jetzt ist es möglich, sie zu binden - und zwar mit einer vermeintlich einfachen Methode.weiter >

  • Neuer CO-Speicher funktioniert wie Hämoglobin

    Forscher der University of California haben einen neuen leistungsfähigen Speicher für Kohlenmonoxid (CO) entdeckt. Dieses giftige Gas ist ein wichtiger Chemie-Rohstoff. Außerdem lässt er sich mit zugefügtem Wasserstoff zu Synthesegas umwandeln, aus dem Treibstoffe hergestellt werden können. CO ist für Menschen eine tödliche Gefahr, weil es, wie die Forscher es blumig umschreiben, das Eisen im Blut liebt. Es verdrängt im Hämoglobin den lebenswichtigen Sauerstoff, woraufhin die Betroffenen ersticken.weiter >

  • EU-Forschungsplattform für Internet und Gesellschaft gegründet

    EU-Forschungsplattform für Internet und Gesellschaft gegründet

    Vertreter von fünfzehn europäischen Forschungsinstituten haben einen Hub für wissenschaftlichen Austausch und Zusammenarbeit in Europa ins Leben gerufen. Das Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft wird die Forschungs-Plattform aufbauen und die Zusammenarbeit in den ersten beiden Jahren koordinieren. weiter >

  • Mineralkunststoffe: selbstheilend und recycelbar

    Mineralkunststoffe: selbstheilend und recycelbar

    Verpackungen, Spielzeuge, Flaschen und Plastiktüten - sie alle bestehen aus dem Kunststoff Polyethylen. Um Kunststoffe herzustellen und nach Gebrauch zu recyeln, ist viel Energie notwendig. Das Team um Professor Helmut Cölfen von der Universität Konstanz hat daher umweltverträglichere Kunststoffe aus Mineralien entwickelt, die sich einfach herstellen lassen und bis zu zwanzigmal wiederverwendbar sind. weiter >

  • Niederländische Forscher wandeln CO2 in Sprit um

    Niederländische Forscher wandeln CO2 in Sprit um

    Forscher der Technischen Universität Delft haben einen Weg gefunden, aus Luft Alkohol, der auch als Treibstoff genutzt werden kann, und andere Kohlenwasserstoffe herzustellen. Elektrochemische Reduktion nennt sich der Prozess. Kohlendioxid (CO2) in der Luft könnte dabei als Rohstoff dienen.weiter >

  • Lebensmittelabfälle wirkungsvoll reduzieren

    Lebensmittelabfälle wirkungsvoll reduzieren

    Etwa acht Millionen Tonnen vermeidbare Lebensmittelabfälle landen bei uns jedes Jahr im Müll. Vielen Privatpersonen und auch der Politik ist es ein Anliegen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Aber wie kann das gelingen? Obst und Gemüse, Bäckereien, Privathaushalte und Schulverpflegung – für diese vier Produktions- und Konsumbereiche haben Wissenschaftler im Forschungsprojekt REFOWAS (Reduce Food Waste) Handlungsoptionen zur Abfallvermeidung erarbeitet.weiter >

  • Fraunhofer ISE steigert Weltrekord für multikristalline Siliciumsolarzelle

    Weltweit arbeiten Forschung und Industrie an der weiteren Senkung des Solarstrompreises. Die deutsche Forschung spielt dabei eine führende Rolle. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat jetzt seinen erst vor wenigen Monaten erzielten Weltrekordwirkungsgrad für multikristalline Siliciumsolarzellen weiter verbessert. Die Rekordsolarzelle wandelt 22,3 Prozent des Sonnenlichts in elektrische Energie um.weiter >

  • DBFZ eröffnet Bioenergie-Zentren in Leipzig, Peking und Hefei

    DBFZ eröffnet Bioenergie-Zentren in Leipzig, Peking und Hefei

    Mit der feierlichen Enthüllung des Kooperationsschildes sowie einem gemeinsamen Forschungsworkshop haben Vertreter des Deutschen Biomasseforschungszentrums, des Bundesministeriums für Naturschutz, Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie der Chinese Academy of Agricultural Engineering (CAAE) kürzlich die Einrichtung eines deutsch-chinesischen Kooperationszentrums im Bereich der Bioenergie besiegelt. Über das Zentrum sollen bestehende Forschungskontakte gefestigt sowie gemeinsame neue Projekte im Bereich der Bioenergie und Abfallwirtschaft initiiert werden.weiter >

  • Smarte Gebäude durch innovative Dächer und Fassaden

    Smarte Gebäude durch innovative Dächer und Fassaden

    Anfang Juni ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt FLEX-G (FKZ 03ET1470A) unter der Forschungsinitiative ENERGIEWENDEBAUEN gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen. Unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP werden 9 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen an diesem Projekt arbeiten.weiter >

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    01.11.2017  E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.weiter >

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    Hier finden Sie eine Übersicht über wichtige Akteure der Nachhaltigkeit. Bitte nutzen Sie zur Auswahl auch die Reiter, um weitere Akteure aus Politik, Verbänden und Wirtschaft anzuzeigen. weiter >

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