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Sonntag, 25.September 2016

17.04.2015

HVB: Dank Öko-Frischebox ins Mentoring-Boot Camp

Die diesjährige Gewinnerin für die „Boot Camp“-Einführungswoche des German Accelerator (GA) Programms steht fest: Patricia Eschenlohr konnte mit ihrer Geschäftsidee „Landpack“ - ökologische Isolierverpackungen für den E-Food Bereich - überzeugen. Die Expertenkommission des GA sieht vielversprechendes Marktpotenzial in der nachhaltigen, innovativen Verpackungslösung für frische Produkte, die sich damit sicher, umweltfreundlich und günstig verschicken lassen. Der Online-Lebensmittelhandel, kurz E-Food, wächst auch in Deutschland.

Laut einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young von 2014 wird der deutsche Online-Lebensmittelmarkt 2020 ein Potenzial von 20 Milliarden Euro haben. Ein Trend, der sich in den USA, Großbritannien, Frankreich und der Schweiz bereits deutlich bestätigt. Der von der HypoVereinsbank gesponsorte Aufenthalt in den USA ist Teil des sechsmonatigen HVB Mentoring-Programms zur Förderung von Gründerinnen.

Während der in den USA stattfindenden Workshop-Woche hat die deutsche Gründerin die Gelegenheit, die eigene Geschäftsidee zu präsentieren, internationale Kontakte zu knüpfen und im Hinblick auf eine mögliche Markteinführung in den USA neue Netzwerke zu erschließen. Hierbei spielen mögliche finanzielle Optionen ebenso eine Rolle wie Kontakte zu international aufgestellten Business Angels. „Geniale Ideen zu haben, ist ein guter Anfang. Wir wollen Gründerinnen dabei unterstützen, dass sie sich damit auf dem jeweiligen Markt auch durchsetzen können“, sagt Professor Susanne Porsche, Mitglied des HVB Frauenbeirats und Leiterin der Initiative HVB Gründerinnen-Mentoring. „Neben der nötigen Leidenschaft für die Idee sind Mut und die richtigen Kontakte wichtige Voraussetzungen für den Geschäftserfolg.“

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Ökologische Isolierverpackungen

Die Frischwarenbeschaffung erfolgt vielfach online und wird zukünftig noch stärker über diesen Weg abgerufen werden. Dabei wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger. Gerade für Händler mit Bio-Anspruch gibt es bis dato keine ökologische Isolierverpackung für den Versand. Als Alternative zur Styroporbox hat Landpack eine leistungsfähige Komplettlösung auf Basis von Stroh entwickelt. Eine umweltfreundliche Entsorgung wird dem Endverbraucher dabei so einfach wie möglich gemacht. „Stroh fällt als Nebenprodukt bei der Getreideernte ohnehin an. Es wird derzeit kaum genutzt und steht nicht in Konkurrenz mit der Nahrungsmittelproduktion. Deswegen kann unsere Landbox vom Endverbraucher mit gutem Gewissen entsorgt werden“, sagt Patricia Eschenlohr. 

 
Quelle: UD/cp

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