18.10.2018

19.01.2018

Lebensmittel

Auf der Grünen Woche in die Zukunft der Ernährung blicken

Noch bis zum 28. Januar haben Besucher der Internationalen Grünen Woche (IGW) in Berlin die Chance, sich einen erneuten Besuch in zwölf Jahren zu sparen: Als Teil des Gemeinschaftsstands der Lebensmittelwirtschaft von BLL und BVE unter dem Motto „Wie schmeckt die Zukunft?“ können Besucher am Nestlé Zukunftsstand in Halle 22a / 181 bereits jetzt einen Blick in das Jahr 2030 werfen und wie wir dann essen, einkaufen und kochen könnten. An Terminals (Future Pods) und einem Tisch mit interaktiver Oberfläche werden wesentliche Ergebnisse der Nestlé Zukunftsstudie „Wie is(s)t Deutschland 2030?“ per Videos und Animationen erlebbar, ganz so als ob sie bereits Realität wären.

Auf der Grünen Woche in die Zukunft der Ernährung blicken
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Für die Studie haben Experten gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest Szenarien entwickelt und von 1.000 repräsentativ ausgewählten Verbrauchern bewerten lassen. Die Mehrzahl der befragten Verbraucher (57 Prozent) wünscht sich, dass Lebensmittel in Zukunft nachhaltiger hergestellt werden und einen höheren Beitrag für die Gesundheit leisten. Dafür sind sie bereit, mehr zu bezahlen und bewerten Qualität wichtiger als den Preis (53 Prozent).

In vier Themenwelten können sich die Besucher während der Internationalen Grünen Woche an den Pods ein Bild von der Zukunft machen: nachhaltiger, gesünder, informierter, vernetzter. Etwa personalisierte Ernährungskonzepte oder einen Lebensmitteleinkauf per VR-Brille in einem virtuellen Supermarkt. Am Multi-Touch-Tisch lassen sich die Themen vertiefen und diskutieren.

Quelle: UD/cp
 

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