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Donnerstag, 29.September 2016

25.03.2016

Praxisnahe Umwelttipps im Haushalt

Dass der Umweltschutz bereits im eigenen Zuhause beginnt, ist vielen Menschen nicht bewusst. Dabei ist etwas Gutes für die Natur zu tun gar nicht so schwer! Viele einfache Tipps und Tricks können ganz simpel in den Alltag integriert werden.

Cover des E-Books 123 praxisnahe Umwelttipps.
Cover des E-Books 123 praxisnahe Umwelttipps.

Sowohl in der Küche, im Badezimmer als auch im Wohnzimmer kann man deutlich zum Umweltschutz beitragen. So zum Beispiel beim Zähneputzen: Statt das Wasser permanent laufen zu lassen oder täglich ein Vollbad zu nehmen, kann stattdessen bis zu einem Drittel an Wasser gespart werden, wenn es durch eine Dusche ersetzt oder bei der Mundhygiene einfach ausgestellt wird.

Auch der ständige Austausch von Haushaltsgeräten kann vermieden werden. Wichtig ist, dass voll funktionstüchtige Geräte aus rein ökologischer Sicht nicht ersetzt werden. Schließlich müssen auch die Umweltkosten für die Herstellung eines Neugerätes berücksichtigt werden: Den Austausch sollte man wirklich nur in Betracht ziehen, wenn ein immenser Defekt des Geräts vorliegt. Bei kleineren Geräten ist es oftmals sogar empfehlenswert, diese zu reparieren – die verlängerte Nutzungsdauer vermindert nämlich Abfall. Noch besser ist es natürlich, sich Geräte, die man selten benutzt, von Freunden auszuleihen, statt diese neu zu beschaffen.

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Im Alltag zum Klimaschutz beitragen

Laut Verbraucherzentrale beläuft sich der Verbrauch elektrischer Geräte im Stand-by-Modus auf etwa zehn Prozent des gesamten Stromverbrauchs in deutschen Haushalten. Dabei ist es ganz einfach, im Alltag einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer Umwelt zu leisten. Es müssen nicht immer kostspielige Anschaffungen wie ein Energiesparkühlschrank oder eine neue Heizungsanlage sein – es lassen sich in Wohnzimmer, Schlafzimmer und Küche viel Strom-, Heiz- und Wasserkosten sparen, wenn einige unscheinbare Tipps und Tricks beherzigt werden. Falsch temperierte Kühlschränke sind beispielsweise wahre Stromfresser. Es lohnt sich daher, die Kühlstufe an die vorhandene Innentemperatur anzupassen. Die optimale Kühlschranktemperatur liegt bei 7 ° Celsius.

Auch beim Kauf von Lebensmitteln und der Verwendung von Ressourcen kann man sich ohne viel Mühe umweltbewusster verhalten. Auch die Auswahl frischer Lebensmittel von Anbietern aus der Region hilft unserer Umwelt. Wer stattdessen Tiefkühl- und Fertiggerichte kauft, verursacht nur unnötige Transportwege und zusätzliche Tonnen Verpackungsmüll.

Papiertüten als umweltnahe Variante?

Zudem stimmt die Aussage, dass Papiertüten eine umweltnahe Variante darstellen, nicht. Wichtig ist nur, wie oft eine Tüte benutzt wird. Denn statt die Papiertüte nach Gebrauch zu entsorgen, werden Plastiktüten in der Regel mehrfach genutzt. In Bezug auf die Umweltverträglichkeit schneiden Plastiktüten demnach besser ab. Am umweltschonendsten ist natürlich eine Stofftragetasche.

Weiteres Nützliches, um der Umwelt, sich selbst und unseren Nachkommen etwas Gutes zu tun, findet man jetzt im kostenlosen E-Book "123 praxisnahe Umwelttipps".

 
Quelle: UD

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