22.08.2018

30.04.2018

Finanzen

Was man bei einem Bausparvertrag beachten sollte

Wer lediglich ein Darlehen aufnehmen möchte, braucht bei einer Bank vorab keine Vorbereitung. Dagegen muss bei einem Bausparvertrag eine regelmäßige Einzahlung folgen, um sich einen Bauvertrag zu verdienen. Für Hausbauer und Besitzer von Eigentum, die eine größere Sanierung oder Modernisierung planen, ist ein Bausparvertrag deshalb weiterhin die ideale Lösung.

Was man bei einem Bausparvertrag beachten sollte
Die Bedingungen eines Bausparvertrages unterscheiden sich stark zwischen verschiedenen Standorten.

Die Bausparsumme kann ebenfalls nicht frei gewählt werden, sondern steht bei Abschluss des Bausparvertrages fest. Allerdings gibt es auch Vertragsoptionen, die eine nachträgliche Abänderung möglich machen. In den meisten Fällen kann das Mindestguthaben der Bausparsumme auf nur noch 25 Prozent abgesenkt werden. So wird es möglich schon früher an die Darlehenssumme zu kommen. Doch sind sich viele Menschen weiterhin unsicher, wenn es um einen Bausparvertrag geht. Aus diesem Grund haben wir Ihnen einen Ratgeber entworfen, der Sie über alle Möglichkeiten und Besonderheiten eines Bausparvertrages aufklärt. So sind Sie bestens gerüstet, wenn es darum geht einen Bausparvertrag abzuschließen.

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Für die Zukunft im Eigenheim sparen

Wer mittel- und langfristig den Bau oder Kauf eines Eigenheims plant, sollte sich mit einem Bausparvertrag beschäftigen. Verschiedene Banken wie die Bausparkasse Mainz haben sehr attraktive Finanzierungspläne, um den Traum vom Eigenheim in naher Zukunft möglich zu machen. So lohnt sich das Vorsparen für ein Eigenheim, eine Eigentumswohnung oder eine größere Hausrenovierung in jedem Fall. Es gibt allerdings große Unterschiede was die Lage und die Stadt anbelangt. Die Bausparkasse Mainz hat dazu ein Städteranking entwickelt.

Weiter zu mehr Daten des Städterankings auf www.bkm.de.

Bausparverträge nur zur Teilfinanzierung nutzen

Bauspardarlehen müssen in der Regel in relativ kurzen Zeit zurückgezahlt werden. In den meisten Fällen sind Bausparverträge auf einen Zeitraum von sieben bis elf Jahren angesetzt. So können die monatlichen Tilgungsraten sehr hoch ausfallen, auch wenn momentan ein sehr niedriger Zins bei Krediten herrscht. Deshalb lohnen sich Bausparverträge ausschließlich für eine Teilfinanzierung des Eigenheims. Als Faustregel gilt: maximal 40 Prozent des Kaufpreises oder der Baukosten sollten durch einen Bausparvertrag abgedeckt werden.

Sparplan erstellen lassen

Ehe man einen Bausparvertrag abschließt, sollte man sich einen Spar- und Tilgungsplan aufstellen lassen. So lassen sich die Laufzeit, das Guthaben bis zur Zuteilung und die monatliche Tilgungsrate besser überblicken. Ebenso sollte darauf geachtet werden, dass die gewünschte Bausparsumme bis zum geplanten Bautermin bereitsteht.

Startvertrag mit kleiner Bausparsumme

Auch, wenn man klein anfängt, kann sich ein Bausparvertrag durchaus lohnen. Schon eine kleine Bausparsumme kann sich langfristig lohnen, da man die Bausparsumme später immer noch nachträglich erhöhen kann. Der Vorteil hierbei ist die sehr geringe Abschlussgebühr bei der Vertragsunterzeichnung.

Quelle: UD/pm
 

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