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26.08.2013

Ideenmanagement: Erlöse kommen notleidenden Kindern zugute

Beim betrieblichen Ideenmanagement werden für Verbesserungsvorschläge Prämien ausgezahlt. Bei Vodafone lassen Mitarbeiter diese Bonuszahlungen notleidenden Kindern zugute kommen. Aus ihren Geistesblitzen wird bares Geld für den guten Zweck: Über 73.000 Euro spenden jetzt die Vodafone-Mitarbeiter für soziale Einrichtungen in ganz Deutschland.

So soll der Eingangbereich des Vodafone Campus nach Abschluss der Bauarbeiten aussehen. Bild: Vodafone
So soll der Eingangbereich des Vodafone Campus nach Abschluss der Bauarbeiten aussehen. Bild: Vodafone
Wenn Vodafone-Mitarbeiter einen Verbesserungsvorschlag einreichen, befasst sich ein interner Experte mit der Idee und fertigt ein Gutachten an, in dem der Nutzen der Idee bewertet wird. Als Dankeschön zahlt Vodafone bei pünktlicher Anfertigung ein Honorar von 50 Euro in den Gutachter-Spendentopf ein. Dieser wird einmal jährlich geleert. So kamen für das Geschäftsjahr 2012/2013 stolze 73.175 Euro zusammen. Die Gesamtsumme wird durch neun geteilt und steht dann anteilig den acht Regionen und der Düsseldorfer Zentrale zur Verfügung. Wem das Geld vor Ort zu Gute kommt, darüber entscheiden die Personalbereiche und Betriebsräte der einzelnen Regionen.

Oft wählen die Vodafone-Mitarbeiter vor Ort solche Einrichtungen aus, die notleidenden Kindern helfen. In diesem Jahr werden beispielsweise das Kinderhospiz Sterntaler in Stuttgart, der Förderverein Kindernotarztwagen e. V. in Neulußheim und das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf unterstützt: Dieses Hospiz ist ein Haus für Kinder, die aufgrund ihrer schweren Erkrankungen eine eingeschränkte Lebenserwartung haben. Liebevoll eingerichtete Räumlichkeiten und ein professionelles Team helfen, die letzten Lebenstage schwerkranker Kinder so unbeschwert wie möglich zu gestalten. Außerdem bietet das Regenbogenland verschiedene Angebote für Familien: Neben dem Trauercafé und den Familiennachmittagen bietet das Hospiz auch Ferien- und Betreuungsprogramme für Geschwisterkinder. Das Regenbogenland finanziert sich fast ausschließlich durch Spendengelder.

Die Gutachter-Spendenaktion gibt es seit 20 Jahren bei Vodafone: Seit 1993 hat das Unternehmen durch angefertigte Gutachten bereits 1.775.300 Euro an soziale Einrichtungen gespendet.

 
Quelle: UD / cp

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