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29.08.2012

Telefónica setzt App-Idee von Think Big-Jugendlichen um

Kleider, Bücher oder Fahrräder innerhalb einer Community miteinander tauschen oder sie an lokale Hilfsorganisationen spenden statt sie wegzuwerfen - das spart nicht nur Geld, sondern hilft auch anderen und schont die Umwelt. Diese App-Idee für Studenten von drei jungen Engländerinnen hat die Jury beim Think Big App Workshop auf der Campus Party in Berlin am meisten überzeugt. Telefónica setzt diese App nun professionell um.

Die Jury mit den strahlenden Gewinnern. Foto: Telefónica
Die Jury mit den strahlenden Gewinnern. Foto: Telefónica

Die Chance, aus einer kreativen Idee eine App zu entwickeln, haben 50 Jugendliche des europäischen Jugendprogramms Think Big auf der Campus Party genutzt. Telefónica Germany veranstaltete einen App Workshop auf dem weltweit größten Festival für Internet-Technologie, zu dem vom 21. bis 26. August rund 10.000 Technikbegeisterte aus ganz Europa auf das ehemalige Flughafengelände Berlin Tempelhof gekommen waren.

"Telefónica O2 glaubt daran, dass die Digitalisierung und das Vernetzen von Menschen die Gesellschaft verbessern können. Und wir glauben an die Ideen junger Menschen, denn sie werden unsere Zukunft gestalten", erklärt Peter Rampling, Managing Director Marketing, Telefónica Germany. "Ziel des Think Big App Workshop war es, vielen jungen Menschen zu helfen, ihre Ideen durch digitale Technologien weiter zu entwickeln, so dass sie für ihren weiteren Weg besser vorbereitet sind. Die beste App unterstützen wir jetzt finanziell. "

Jugendliche aus Deutschland, UK, Irland und Tschechien konnten sich im Vorfeld mit ihren Ideen bewerben, die einen Lösungsansatz für ein soziales oder ökologisches Problem bieten sollten. In dem Workshop lernten sie dann in 48 Stunden den gesamten Entwicklungsprozess einer App kennen, von der Idee bis zum Prototyp. Ihre Prototypen stellten die Jugendlichen am Samstag in einem Pitch vor. Eine Jury wählte die beste App aus, die nun von Telefónica professionell umgesetzt wird.

Unterstützt wurden die Projektmacher von Experten und Teilnehmern der Campus Party, den so genannten Campuseros. Außerdem gab ihnen Jon Maddog Hall Feedback, einer der Gründer der internationalen Open-Source-Initiative. Er fand den Workshop so gut, dass er spontan dazu stieß und die Jugendlichen bis zum Pitch begleitete.

"Wir haben viel über die verschiedenen Schritte auf dem Weg zu einer App gelernt, und der Austausch mit den Teilnehmern hat uns sehr geholfen", sagt Lucinda Abel von dem Gewinnerteam. Neben der Tausch-App reichte die Bandbreite der Ideen vom GigFinder als personalisierten Event-Planer bis zur App für soziale Projekte in der Nähe, an denen man sich beteiligen kann.

In der Jury saßen Peter Rampling von Telefónica Germany, Ruha Reyhani, Mitbegründerin des Start-up-Beratungsunternehmens Second Muse, Raul Krauthausen, Gründer des gemeinnützigen Berliner Vereins Sozialhelden, Andreas Seeger, stellvertretender Chefredakteur der deutschen Android-Community AndroidPIT.de und Jan Bergner, Vorstandsmitglied des Beihilfevereins für soziale Jugendprojekte Youth Bank e.V..

 
Quelle: UD / cp

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