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20.07.2012

Evonik bringt mit dem Cyber-Classroom die Zukunft des Chemieunterrichts in die Schulen

Evonik Industries macht Chemie auf innovative Weise für Schüler erfahrbar. Das Spezialchemie-Unternehmen stattete jetzt in Krefeld die Freiherr-vom-Stein Realschule mit einem Cyber-Classroom aus. Seit 1997 arbeitet Evonik im Rahmen der Kooperation Schule-Wirtschaft mit der Schule zusammen und wurde dafür bereits von der NRW-Landesregierung ausgezeichnet.

Kerstin Oberhaus, Winfried Kettler, Dr. Bernd Diener und Jutta Reinelt mit den Schülern im Cyber-Classroom. Foto: Evonik
Kerstin Oberhaus, Winfried Kettler, Dr. Bernd Diener und Jutta Reinelt mit den Schülern im Cyber-Classroom. Foto: Evonik

Am Mittwoch, 27. Juni 2012 haben Standortleiter Dr. Bernd Diener und Umweltexpertin Kerstin Oberhaus, auf Seiten von Evonik für das Schulprojekt verantwortlich, das virtuelle Klassenzimmer an die Schule übergeben. Sie setzten damit im doppelten Jubiläumsjahr 2012 (50 Jahre Freiherr-vom-Stein Realschule/15 Jahre Kooperation Schule-Wirtschaft) ein besonderes Zeichen. „Wir freuen uns, das 15-jährige Kooperationsjubiläum nun mit dem Cyber-Classroom zu krönen. Er soll dazu beitragen, naturwissenschaftliche und technische Themen anschaulicher zu machen und so bei den Schülern Spaß und Freude an diesen Fächern fördern“, so der Standortleiter.

Engagement für Bildung und Ausbildung ist ein Kernanliegen von Evonik. „Die Fachkräfte von morgen müssen wir heute begeistern - und zwar mit zukunftsweisenden Technologien - wie dem Cyber-Classroom“, betont Kerstin Oberhaus.

Mit Hilfe der 3D-Technik werden Moleküle, chemische Reaktionen und deren Anwendungen visualisiert: Die Schüler können komplexe Sachverhalte besser verstehen und zusätzlich in der Welt der Chemie selbst agieren. Gerade chemische Reaktionen, die in ihrem molekularen Ablauf für das menschliche Auge nicht erkennbar sind, können mit Hilfe dieser Technologie sichtbar gemacht und verständlich dargestellt werden. Entwickelt hat diese neuartige 3D-Lern- und Lehr-Umgebung die Visenso GmbH aus Stuttgart. Technologien, die bislang vor allem beispielsweise in der Automobilindustrie oder auch im Anlagenbau genutzt wurden, hat Visenso für den Unterricht an Universitäten und Schulen weiter entwickelt und so zugänglich gemacht.

„Die 3D-Lern-Umgebung ermöglicht es den Schülern, die komplexen Inhalte der Chemie in Theorie und Praxis anschaulich zu erleben und so besser zu verstehen“, erklärt Chemielehrerin Jutta Reinelt, auf Schulseite für die Kooperation mit Evonik verantwortlich. Zur Cyber-Classroom-Station gehören neben Hard- und Software auch mehrere Chemie-Module. Diese wurden für diesen Anlass neu entwickelt und lassen die Schüler in die Welt von Periodensystem und chemischen Reaktionen, chemischen Bindungen und elektro-chemischen Akkus eintauchen.

 
Quelle: UD / cp

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