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22.02.2012

OTTO Österreich unterstützt Cotton made in Africa

OTTO Österreich fördert ab März 2012 gemeinsam mit der Aid by Trade Foundation ein Schulprojekt in Burkina Faso. In den Alphabetisierungskursen soll 5.000 afrikanischen Kleinbauern, die mit der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) zusammenarbeiten, eine Basisbildung ermöglicht werden. Ziel ist es, einen nachhaltigen Entwicklungsprozess anzustoßen.

Foto: Paul Hahn/Aid by Trade Foundation
Foto: Paul Hahn/Aid by Trade Foundation
Anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums stellt OTTO Österreich über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren pro verkauftem Textilartikel der ECOREPUBLIC Kollektionen 0,50 Euro für das Schulprojekt zur Verfügung. "Wir wollen auch unsere Kundinnen und Kunden für dieses tolle Projekt begeistern und den Absatz von nachhaltig produzierten Textilien fördern. Insgesamt rechnen wir mit einem Betrag von mehr als 50.000 Euro, den wir für die Alphabetisierungskurse aufbringen werden", erläutert Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung von OTTO Österreich. Zusätzlich wird das Projekt durch Fördermittel der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der Welthungerhilfe (WHH) unterstützt. Analphabetismus beeinträchtigt maßgeblich die sozio-ökonomische Entwicklung des Landes. Hier wird konkret angesetzt: Bis zum Sommer 2013 sollen in den Kursen in der Region Bazega (Centre-Sud) rund 5.000 Männer und Frauen Lesen und Schreiben lernen. Mit diesem Schritt trägt OTTO Österreich dazu bei, den Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung der Kleinbauern und ihrer Familien zu legen.

Soziale und ökologische Verantwortung spielt bei allen Unternehmen der Otto Gruppe eine wichtige Rolle. OTTO Österreich setzt deshalb seit Jahren auf nachhaltig hergestellte Textilien, die unter der Dachmarke ECOREPUBLIC vertrieben werden. Hier findet auch Baumwolle der Initiative Cotton made in Africa Verwendung. Die Aid by Trade Foundation hat CmiA 2005 ins Leben gerufen, um die Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern zu verbessern. Dafür baut die Initiative eine internationale Nachfrageallianz auf, die die nachhaltig angebaute, afrikanische Baumwolle zum Marktpreis einkauft. Zusätzlich profitieren die Kleinbauern von Schulungen, in denen ihnen effiziente Anbaumethoden beigebracht werden sowie von Public Private Partnership Projekten wie dem Alphabetisierungsprojekt in Burkina Faso.

Cotton made in Africa

Cotton made in Africa ist eine Initiative der Aid by Trade Foundation, die Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel leistet. Ziel der Initiative ist es, die Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern nachhaltig zu verbessern. Dafür baut sie eine Allianz internationaler Textilunternehmen auf, die die von afrikanischen Kleinbauern nachhaltig erzeugte Baumwolle für den Weltmarkt einkaufen und weiterverarbeiten. Die Baumwollbauern profitieren zudem durch Schulungen und Sozialprojekte von der Zusammenarbeit. Aktuell nehmen in Benin, Burkina Faso, Côte d'Ivoire, Malawi und Sambia rund 230.000 Kleinbauern an dem Programm teil. Im letzten Jahr kamen weltweit rund 15 Millionen Textilien aus Cotton made in Africa-Baumwolle in den Handel; für dieses Jahr rechnet die Initiative mit etwa 20 Millionen Teilen.
 
Quelle: UD / cp

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