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04.11.2011

Otto Group unterstützt Schulprojekt der Aid by Trade Foundation in Sambia

Die Otto Group und die Aid by Trade Foundation haben ein Projekt zur Förderung der schulischen Infrastruktur in Sambia ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Baumwollgesellschaft Dunavant Zambia und der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) soll rund 7.000 Mädchen und Jungen in den Projektregionen der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) ein besserer Zugang zu Bildung verschafft werden.

Verbesserte Bildungschancen für Kinder sind die Grundlage dafür, ihre Lebensverhältnisse nachhaltig zu verändern. Foto: Otto Group/CmiA
Verbesserte Bildungschancen für Kinder sind die Grundlage dafür, ihre Lebensverhältnisse nachhaltig zu verändern. Foto: Otto Group/CmiA
Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, möglichst vielen Kindern zu einem Schulbesuch zu verhelfen und die schulische Infrastruktur insgesamt zu verbessern. „Bildung ist der Schlüssel für eine bessere Zukunft. Wenn wir uns also um eine nachhaltige Entwicklung in Afrika bemühen wollen, müssen wir bei der Bildung der Kinder anfangen. Aus diesem Grund unterstützen wir dieses Projekt der Aid by Trade Foundation“, sagt Andreas Streubig, Bereichsleiter Corporate Responsibility bei der Otto Group. Verschiedene Unternehmen der Otto Group sind Partner der Initiative Cotton made in Africa, die für bessere Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern sorgt.

Im Rahmen des Projektes, das die Otto Group mit insgesamt 150.000 Euro über drei Jahre unterstützt, werden sechs neue Schulgebäude errichtet. Viele Kinder aus abgelegenen Gebieten erhalten so Zugang zu einer Schule in der Nähe ihres Dorfes und müssen nicht die oftmals sehr langen, ermüdenden und gefährlichen Schulwege auf sich nehmen. Kleinere Klassengemeinschaften und gut ausgestattete Klassenzimmer sorgen für Sitzplätze für jeden Schüler und eine ruhigere Atmosphäre im Unterricht. Zudem wird ein ganz besonderes Unterrichtsfach angeboten: In schuleigenen Gärten lernen die Kinder Wichtiges über einen nachhaltigen Anbau von Baumwolle und Gemüse. So kann das wertvolle Wissen über umweltfreundliche und effiziente Agrartechniken direkt in den Stundenplan der Kinder integriert werden In Sambia gilt offiziell eine Schulpflicht für die Klassen eins bis sieben. Allerdings erschwert die Armut des Landes den Aufbau einer gut funktionierenden schulischen Infrastruktur und die Ausstattung und Instandhaltung vieler Schulgebäude. Klassengrößen von bis zu 60 Schülern sind in Sambia keine Seltenheit. Und auch der Zugang zu sauberem Wasser und Elektrizität ist für viele Schulen eher die Ausnahme als die Regel.

Um die Lebensbedingungen afrikanischer Kleinbauern zu verbessern, setzt die Initiative Cotton made in Africa neben der Förderung eines nachhaltigen Baumwollanbaus auf Sozialprojekte in Afrika. Diese werden gemeinsam durch lokale afrikanische Partner, durch Unternehmen sowie durch Partner der öffentlichen Hand finanziert und realisiert.
 
Quelle: UD / cp

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