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Donnerstag, 19.Oktober 2017

10.06.2011

Viele können viel verändern - Telekom motiviert Verbraucher

Jeder von uns kann etwas tun, um die Welt ein kleines bisschen zu verändern - dass ist die Kernaussage des neuen Werbespots der Deutschen Telekom im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitskampagne „Große Veränderungen fangen klein an“. Mit der 2009 gestarteten Initiative will der Telekommunikationsanbieter Verbraucher zu mehr Nachhaltigkeit motivieren und ihnen Wege aufzeigen, wie es geht. Dazu bietet das Unternehmen auf der zugehörigen Website umfassende, praktische Tipps und Hintergrundinformationen zum Thema Nachhaltigkeit. Nach einer Umgestaltung erscheint dieser Internetauftritt nun in einem neuen Look - dabei vor allem nutzerfreundlicher und übersichtlicher.

Telekom

„Ihr Beitrag“ - unübersehbar ist dieses Feld auf der Startansicht der Website nachhaltig-handeln.telekom.com in den Vordergrund gerückt. Auf einem Hintergrundbild, das eine saftig grüne Parklandschaft mit dicht belaubten Bäumen zeigt, liefert der Themenblock zahlreiche Verbraucherhinweise. Alle mit dem Zweck, Konsumenten verschiedene Möglichkeiten zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag aufzuzeigen: Zum Beispiel durch die Rückgabe von Handys zum Recycling, um die Umwelt zu schonen. Oder durch die Benutzung entsprechender Software, um das Internet kindersicher zu machen. Oder durch die Handynavigation, mit der sich Staus umfahren lassen und so CO2 eingespart werden kann. Zu den verschiedenen Tipps bietet die Deutsche Telekom auch die entsprechenden Lösungen: Beispielsweise nimmt sie in ihren Shops alte Handys zur umweltgerechten Wiederverwertung entgegen. Im vergangenen Jahr sammelte das Unternehmen so rund 250.000 Handys. Das kam nicht nur der Umwelt zu Gute: Der Telekommunikationsanbieter spendete einen Teil der Erlöse an verschiedene gemeinnützige Organisationen. Diese Informationen erhält der Verbraucher über wenige Mausklicks. So erfährt er auch, dass er die entsprechende Software für ein kindersicheres Internet ebenfalls bei der Telekom bekommt. Der kostenlose Download kann über einen Link direkt getätigt werden. Auch die nötigen Infos zur Handynavigation erhält der Interessierte auf kurzen Wegen. Darüber hinaus bietet die Seite noch andere Tipps, Hinweise und entsprechende Lösungen, durch die der Verbraucher seinen Beitrag für eine nachhaltigere Gesellschaft oder den Umweltschutz leisten kann.

Nachhaltigkeit ist Chefsache

Telekom

Wie der Beitrag der Telekom selbst aussieht, präsentiert das Unternehmen ebenfalls auf dieser Website. „Nachhaltigkeit ist Chefsache“, lautet der Titel des Interviews das beim Klick auf den Link „Unser Beitrag“ prominent auf der Oberfläche erscheint. Da die Telekom das „Changemaker-Manifest“ von der Internetplattform für nachhaltigen Konsum Utopia.de unterzeichnet hat, stellte sich das Unternehmen in einem Live-Chat auch den Fragen der Utopia-Community. Interessierte können die Antworten des Vorstandsvorsitzenden René Obermann in dem Interview nachlesen. Darin wurde er auch gefragt, wie er denn persönlich und privat zum Thema Nachhaltigkeit stehe? „Ich achte auf eine energieeffiziente Nutzung von Geräten, nehme nicht für jeden Weg das Auto und fahre auch selber kein allzu großes Auto mehr, sondern achte auf den Verbrauch und CO2-Ausstoß. Außerdem engagiere ich mich für soziale Belange zum Beispiel im Bereich der Jugendarbeit“, so Obermann über seinen eigenen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit.

„Unser Beitrag“ - Maßnahmen der Telekom

Neben dem Interview erscheint auch das Feld „Themen im Fokus“. Darin beschreibt die Telekom Bespiele aus ihrem Engagement für die Gesellschaft oder die Natur. Dazu gehören unter anderem öffentliche Telefone mit Schrift- und Gebärdensprache in Friedrichshafen, die die Telekom Gehörlosen zur Verfügung stellt. Das Unternehmen hat dazu eine Hörgeschädigten-Hotline eingerichtet und bietet zur Übersetzung von Schriftsprache den Dolmetscherdienst „TeScript“. Zur Vermittlung zwischen Hörgeschädigten und Hörenden kann der Gebärdensprachen-Dolmetscherdienst „TeSign“ genutzt werden. Neben anderen Projekten zur Bildungsförderung oder zum Thema Medienkompetenz präsentiert die Telekom hier ihre Maßnahmen in Sachen Umweltschutz - unter anderem zum Energieverbrauch. So erfährt der Leser hier, dass die Telekom seit 2008 ausschließlich Strom aus regenerierbaren Energien bezieht und damit jährlich rund eine Million Tonnen CO2 einspart.

Aktuelles in der Rubrik „Magazin“

Über den Link „Magazin“ kann sich der Nutzer dann zu speziellen Themen, eingeteilt in die Kategorien Wirtschaft, Umwelt, Dialog und Gesellschaft informieren. Aktuell wird hier zum Beispiel zum „Mathekönner-Wettbewerb“ eingeladen. Darin sucht die die Deutsche Telekom Stiftung engagierte Mathematik-Lehrkräfte, die schwächere Schüler besonders fördern. Im Themenfeld Wirtschaft kann ein Beitrag zur Frauenquote bei der Telekom nachgelesen werden. Dieser stammt aus den Reihen der Telekom-Mitarbeiter, genauer gesagt von Luisa Vollmar. Die Telekom-Bloggerin zieht in ihrem Artikel eine kleine Zwischenbilanz nach Einführung der Frauenquote vor einem Jahr. Dabei hält sie auch mit ihrer eigenen Meinung zu diesem Thema nicht hinter dem Berg. In der Rubrik Magazin ist auch der Kurznachrichtendienst „Twitter“ integriert. Darüber lässt die Telekom selbst Neuigkeiten zu Aktionen, Umfragen oder ähnlichem verlauten. Aber auch andere Nutzer können ihre Nachricht dort hinterlassen.

Darüber hinaus enthält die Website zusätzliche Links und Informationen, ohne dabei unübersichtlich zu werden. So führt ein direkter Weg zum aktuellen Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens. Ein Info-Kästchen mit dem Titel „Wussten sie schon…?“ liefert verschiedenste Daten und Fakten - zum Beispiel das seit 2000 im Rahmen von „Telekom@School“ rund 34.000 Schulen mit kostenlosem Internetzugang ausgestattet wurden. Um dem Verbraucher zu beweisen, dass auch kleine Aktionen Wirkung zeigen, hat die Telekom zudem einen CO2-Rechner eingerichtet. Er ist ebenfalls direkt auf der Startseite platziert und verdeutlicht in Zahlen zum Beispiel, wie viel Blatt Papier durch die Nutzung der Online-Rechnung gespart wurden - innerhalb der letzten Sekunden, eines Tages, einer Woche, einem Monat oder einem Jahr.

 
Quelle: UD

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