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18.05.2011

Schüler diskutieren mit RWE-Vorstand

Bei der RWE Deutschland AG waren 25 besonders begabte Schüler der Jahrgangsstufe zwölf verschiedener Gymnasien aus Nordrhein-Westfalen zu Gast und diskutierten mit dem Vorstandsvorsitzenden Dr. Arndt Neuhaus. Das Themenspektrum umfasste dabei sehr unterschiedliche Fragestellungen. „Der Dialog mit jungen Menschen ist uns sehr wichtig“, so Neuhaus. „Hier bekommen wir viele neue spannende Impulse und Perspektiven, von denen wir profitieren. Und: Wir sind immer nur so gut wie unsere Mitarbeiter und interessieren uns immer sehr für aufgeweckten Nachwuchs.“

Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. Foto: RWE
Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. Foto: RWE

Zahlreiche Fragen brannten den Schülern auf den Nägeln: Wie plant RWE Deutschland den Ausbau der Stromnetze zu realisieren? Welche Aufgaben kommen dabei auf die Planer angesichts des schnellen Ausbaus der Windkraft - zum Beispiel in den Offshore Anlagen -  zu? Welche Meinung vertritt RWE im Hinblick auf das Atomkraft-Moratorium der Bundesregierung? Wie geht RWE mit dem Phänomen des „Wutbürgers“ um, der gegen alles ist, was sich vor seiner eigenen Haustür abspielt, also zum Beispiel auch gegen Windräder, Strommasten, oder die CO2-Speicherung im Erdreich? Ausführlich beantwortete Neuhaus auch unbequeme Fragen und berichtete von diversen innovativen Projekten des Konzerns, wie intelligenter Mess- und Zählertechnik, neuen Offshore-Projekten, wichtigen Entwicklungen im Bereich der Elektromobilität, dem notwendigen Ausbau der Stromnetze und der Notwendigkeit, dass diese in Zukunft nicht nur flexibler, sondern auch intelligenter werden müssen.

„Wir sind sehr beeindruckt von der Ernsthaftigkeit der Schüler und ihrem großen Interesse am aktuellen Zeitgeschehen. Es ist sehr wichtig, dass bereits in jungen Jahren ein politisches und soziales Bewusstsein entwickelt wird. Aus diesem Grunde unterstützen und fördern wir dieses, indem wir eine direkte Kommunikation ermöglichen. Nur so können wir für mehr Transparenz in der Öffentlichkeit sorgen und eben diese Transparenz ist die Voraussetzung für das Vertrauen der Menschen“, so Neuhaus weiter und ergänzt: “Talent und Begabung sind tolle Geschenke, die einzelnen Menschen in die Wiege gelegt werden. Aber es ist ebenso wichtig, diese konsequent und gezielt zu fördern, damit der Einzelne auch sein individuelles Potential optimieren kann. Wenn wir hier einen kleinen Beitrag leisten können, freuen wir uns natürlich sehr!“

Bei der Osterakademie handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, dem Ministerium für Schule und Weiterbildung und der Stiftung „Partner für Schule NRW“. Im Rahmen einer ,,fünftägigen Veranstaltungsreihe unter dem Credo: „Lernferien NRW - Begabungen fördern - Osterakademie 2011: „Begabung und Verantwortung“ erhalten die Schüler freiwillig und während der Ferien die Möglichkeit zum individuellen und gemeinschaftlichen Lernen über die Schule hinaus. Begegnungen mit Persönlichkeiten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen und auch wirtschaftlichen Verantwortungsbereichen vermitteln dabei spannende Impulse für die eigene Lebens- und Berufsplanung.

 
Quelle: UD / cp

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