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Freitag, 22.September 2017

19.04.2011

T-Mobile in Austria fördert Sozialprojekte

Der Mobilfunkanbieter T-Mobile hat einen Fonds für Nachhaltigkeit ins Leben gerufen, der mit 250.000 Euro dotiert ist. Mit dieser Summe werden in den kommenden Jahren innovative Umwelt- und Nachhaltigkeitsprojekte gefördert. Der „T-Mobile Umwelt und Nachhaltigkeitsfond" (TUN) schüttet bereits jetzt 50.000 Euro an förderungswürdige Projekte in Österreich aus. Einreichungen sind ab sofort möglich.

Foto: Telekom
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Die Auswahl der Siegerprojekte erfolgt durch die T-Mobile- und tele.ring-Kunden. Sie können aus bis zu zehn Projekten wählen, die von einer hochkarätig besetzten Jury vorgeschlagen werden. Neben Franz Fischler, Präsident des Ökosozialen Forums und T-Mobile-CEO Robert Chvátal sitzen Monika Langthaler, Geschäftsführerin von brainbows, Ernährungsberaterin Sasha Walleczek und Helmut Pechlaner, Ehrenpräsident des WWF Österreich, im Auswahlgremium.

Bei der Projektbeurteilung will die Jury einen großen Wert auf Kreativität und Innovation legen, meint Fischler. „Wir akzeptieren nur Projekte, die über eine reine Ideensammlung hinaus gehen. Sie sollten in einem Stadium sein, dass sie unmittelbar realisiert werden können." Die ersten Siegerprojekte werden bereits im November feststehen. „Wir werden diese dann auch weiter im Auge behalten. Bei Erfolg ist nicht ausgeschlossen, dass sie weitere Förderungen erhalten", sagt Fischler gegenüber pressetext. Er geht auch davon aus, dass T-Mobile sein Engagement im Rahmen von TUN künftig noch weiter ausweitet.

Telekom-Branche muss handeln

„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ist für unser Unternehmen enorm wichtig", sagt Chvátal. Um dies zu unterstreichen habe T-Mobile den Fonds gegründet, dessen Vermögen ebenfalls nach nachhaltigen Kriterien veranlagt wird. Der Umweltgedanke spielt auch im Alltagsgeschäft des Unternehmens eine Rolle. „Wir haben unser gesamtes 3G-Netz modernisiert und energieeffizienter gestaltet. Dadurch sparen wir bis zu 40 Prozent Strom ein", erläutert der T-Mobile-CEO.

Der Energieaspekt ist auch für Langthaler von entscheidender Bedeutung: „Man muss sich vor Augen führen, dass die Telekom-Branche weltweit für zwei Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich ist. Das ist vergleichbar mit dem Flugverkehr." Aus diesem Grund ist nun gerade der Telekom-Sektor sehr gefordert, ressourcenschonend zu wirtschaften. „Die Energiewende, von der jetzt angesichts der Katastrophe in Japan immer öfters gesprochen wird, kann nur geschehen, wenn sich die Telekom-Unternehmen jetzt massiv einmischen", fordert die ehemalige Grün-Politikerin.
 
Quelle: UD / pte

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