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24.09.2010

DPD und Partner unterstützen Strahlemann-Hilfsprojekt für Haiti

Über ein halbes Jahr ist seit dem Erdbeben in Haiti mit bis zu 300.000 Todesopfern vergangen. Die Not in dem ohnehin von Armut geprägten Karibikstaat ist unverändert groß. Daher hat sich die Strahlemann-Initiative entschlossen, gemeinsam mit starken Partnern ein neues Hilfsprojekt zu starten. Nach der ersten Notfallversorgung geht es nun darum, langfristig für eine Verbesserung der Lebensumstände zu sorgen - Strahlemann hat dabei grundsätzlich die Kinder und Jugendlichen im Blick. Projektpartner in Haiti ist die Kindernothilfe, zudem unterstützen die Firmen DPD und Jäger Direkt das Hilfsprojekt.

DPD wird mit Paket-Aktion zum Projektpaten der Strahlemann-Initiative. Foto: DPD
DPD wird mit Paket-Aktion zum Projektpaten der Strahlemann-Initiative. Foto: DPD

DPD und Jäger Direkt - Hersteller für elektrotechnische Produkte, unterstützen die Strahlemann-Initiative mit der Aktion „5 Cent pro Paket für Haiti“: Für jedes von Jäger Direkt mit DPD versandte Paket werden beide Partner je 5 Cent für ein Kinderzentrum auf Haiti spenden. „Wir erwarten dadurch eine Summe von etwa 25.000 Euro innerhalb eines Jahres“, so Armin Margardt, Regional-Geschäftsführer des Paketdienstleisters. „DPD übernimmt bereits mit zahlreichen Projekten gesellschaftliche Verantwortung. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf gute, partnerschaftliche Beziehungen mit unseren Kunden - die Paket-Aktion für „Strahlemann“ verbindet beide Anliegen“, ergänzte Margardt.

An bereits 15 Standorten in Haiti hat die Kindernothilfe Kinderzentren eingerichtet, um Versorgung, medizinische Betreuung und auch schulische Bildung für mehr als 9.000 Kinder zu ermöglichen. Unter anderem in Léogâne, einer Küstenstadt, wo das Epizentrum des Bebens lag und wo bis zu 90 Prozent der Gebäude zerstört wurden. Das langfristige Ziel ist es hier, eine Schule zu errichten. Strahlemann hat zugesagt, das Projekt über mehrere Jahre mit 30.000 Euro jährlich mitzufinanzieren - Gelder für den Bau der Schule, die Sicherstellung der Verpflegung, für Fortbildung von Lehrern und Betreuung und nicht zuletzt für Lehrmittel wie Bücher, Bastelmaterialien usw.

Jürgen Schübelin, Referatsleiter der Kindernothilfe, schildert in diesem Zusammenhang: „Die Kinder-Zentren dienen der psychosozialen Unterstützung, sie bieten Schutz und Zuflucht in den ersten Monaten nach der Katastrophe bis Schulen und Kindertagesstätten wieder aufgebaut sind. Das Spielen und Lernen hilft den Kindern, zur Normalität zurückzufinden und ihre schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten.“

Gemäß dem Strahlemann-Motto „Schlau macht stark!“ setzt die Hilfe von Strahlemann genau hier an, um den Kindern von Haiti eine langfristige Bildungs- und Lebensperspektive zu ermöglichen. „Die Idee, zu helfen, kam von Mats Müller, einem unserer Azubis“, so Franz-Josef Fischer, Vorstandsvorsitzender von Strahlemann und gleichzeitig Geschäftsführer von Jäger Direkt. „Herr Müller hat gleich nach dem Erdbeben begonnen, betriebsintern ein Spendenprojekt auf die Beine zu stellen“.

Für dieses positive Beispiel sollen nun möglichst viele Nachahmer gewonnen werden. Denn nicht zuletzt gilt es, pro Jahr etwa 30.000 Euro in das Projekt zu investieren. „Nur mit derart starken Partnern ist ein nachhaltiges Engagement von Strahlemann in Haiti möglich. Natürlich sind wir erst am Anfang unseres Hilfeaufrufs für Haiti, aber dieser Start lässt uns hoffnungsvoll in die Zukunft schauen“, so Andreas Link, Geschäftsführer von Strahlemann.

In der Kindernothilfe hat Strahlemann für das Projekt einen starken Partner gewonnen. Bereits seit 1981 engagiert sich die Organisation in Haiti, aktuell in 20 Projekten und mit 11 Mitarbeitern.

 
Quelle: UD / cp

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