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03.07.2009

RWE Stiftung: Konzern bündelt gemeinnütziges Engagement

Anfang 2009 hat die neue RWE Stiftung gemeinnützige GmbH ihre Arbeit aufgenommen. Mit diesem Schritt bündelt der Essener Konzern seine gemeinnützigen Aktivitäten und stärkt damit sein bürgerschaftliches Engagement.

RWE-Zentrale in Essen, Foto: RWE
RWE-Zentrale in Essen, Foto: RWE
„Verantwortung für unser gesellschaftliches Umfeld zu übernehmen ist uns bei RWE ein wichtiges Anliegen“, sagt Alwin Fitting. „Die RWE Stiftung ist hierfür ein zentrales Instrument“, so das für das Bürgerschaftliche Engagment verantwortliche Vorstandsmitglied weiter. Zur Einlösung dieses Anspruchs baut die Tätigkeit der RWE Stiftung auf einem soliden finanziellen Fundament auf. Das Ausstattungskapital wurde durch RWE auf rund 56 Millionen Euro aufgestockt. Damit gehört die RWE Stiftung zu den großen Unternehmensstiftungen in Deutschland. Geschäftsführer Georg Lambertz betont: „Durch diese Kapitalbasis sind wir in der Lage, uns nachhaltig als Förderer zu positionieren.“ Das bewährte Prinzip der RWE Jugendstiftung, die Erträge des angelegten Vermögens weitgehend in Projekte zu stecken, sei beibehalten worden. „Unsere Strukturen sind schlank und effizient, unnötige Overheadkosten werden vermieden“, so Lambertz.

Auch an den Fördergrundsätzen der Jugendstiftung hält die neue Stiftung fest: So will die Stiftung durch ihre Aktivitäten Impulse geben - eine Projektförderung soll nicht länger als drei Jahre dauern. Zudem wird angestrebt, mit modellhaften Projekten weithin sichtbare Signale zu setzen. Neben den Förderaktivitäten der RWE Jugendstiftung - der Integration sowie der Entwicklung sozialer Einsatzbereitschaft von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen - setzt die neue RWE Stiftung nun auch verstärkt auf die Bereiche schulische Bildung, Hochschule und Kultur. „Wir knüpfen damit an bestehende Aktivitäten des RWE Konzerns an, wollen aber auch neue Akzente setzen“, betont Dr. Stephan Muschick, der neben Georg Lambertz Geschäftsführer der Stiftung ist. Drei Prinzipien sollen für alle Projekte in allen vier Fördersäulen gelten: die Förderung junger Menschen, die Förderung von Projekten mit Bezug zu Energie und Technik und schließlich die Förderung des interdisziplinären Dialogs und damit des Austauschs zwischen RWE und der Gesellschaft.

Zur strategischen Positionierung der neuen Unternehmensstiftung und bei der Auswahl von Projekten steht der RWE Stiftung ein hochkarätig besetzter Beirat aus internen und externen Experten zur Seite. Bei der Berufung der Mitglieder wurde besonderer Wert auf einen inhaltlichen Bezug zu den Förderfeldern gelegt. Der Beirat tritt im September 2009 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen und berät dann über die strategische Ausrichtung der RWE Stiftung sowie über die im Jahr 2010 zu fördernden Projekte. „Hierbei werden wir gerade in den Bereichen Hochschule, Schule und Kultur Leuchtturmprojekte initiieren“, kündigt Stephan Muschick an.
 
Quelle: UD / cp

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