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08.09.2004

GlaxoSmithKline vergibt wieder freiwillige Lizenz für HIV-Medikamente

GlaxoSmithKline (GSK) hat sein Engagement gegen die Ausbreitung von HIV/AIDS in Südafrika verstärkt. GSK vergab jetzt eine freiwillige Lizenz an Feza Pharmaceuticals für die Herstellung, den Import und den Vertrieb von HIV-Medikamenten. Feza ist ein südafrikanisches Joint Venture zwischen Creative Outsourcing Solutions International und African Healthcare Solutions.

In einem ersten Schritt wird Feza HIV-Medikamente nach Südafrika importieren und dort vertreiben. "Diese Ankündigung vertieft das langjährige und kontinuierliche Engagement von GSK, den Zugang zu Medikamenten von Menschen in Entwicklungsländern zu verbessern. Darauf ist GSK besonders stolz und wir werden unser Engagement auch in der Zukunft fortsetzen", sagt Michael Spector, General Manager bei GSK Pharmaceuticals Südafrika.


Auch Harold Basson, Managing Director bei African Healthcare Solutions ist voll des Lobes: "Wir freuen uns sehr darüber, wie sich GSK dem freiwilligen Lizenzprozess angenommen hat. GSK zeigte Engagement und Vertrauen während des gesamten Prozesses. Dieser bedeutende Schritt wird es uns ermöglichen, lebenserhaltende Medikamente zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen."

GlaxoSmithKline hat nun insgesamt drei freiwillige Lizenzen an afrikanische Generika-Unternehmen zum Vertrieb von HIV-Medikamenten in Südafrika erteilt. Zwei davon erstrecken sich auf das gesamte subsaharische Afrika - Lizenznehmer sind Feza Pharmaceuticals, Aspen Pharmacare und Thembalami Pharmaceuticals (Pty) Limited. Außerdem befindet sich GSK gerade in der Vorbereitungsphase zur Erteilung einer weiteren freiwilligen Lizenz.
 
Quelle: UD

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