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17.05.2004

Novartis präsentiert sich als Unternehmen mit globaler Verantwortung

Die Reputation eines international agierenden Pharmaunternehmens bemisst sich heutzutage nicht allein an der Zahl der pro Jahr herausgebrachten neuen Medikamente. Mindestens ebenso wichtig ist es, im gesellschaftlichen Kontext eine Gesamtverantwortung zu übernehmen. Für Novartis ist es eine Selbstverständlichkeit, gesellschaftliche Verantwortung in Bereichen zu übernehmen, in denen man mit Erfahrungen und Fachkenntnissen einen nachhaltigen Beitrag leisten kann.

Hierauf hat Dr. Marion Wohlgemuth, Mitglied der Geschäftsführung der Novartis Pharma GmbH, Nürnberg, auf einer Pressekonferenz des Unternehmens während der diesjährigen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden hingewiesen. Wie Wohlgemuth weiter ausführte, sei die globale gesellschaftliche Verantwortung ein Teil der firmeneigenen Geschäftsstrategie und werde in sämtlichen Geschäftsabläufen des Konzerns umgesetzt. Beispielhaft erwähnte Wohlgemuth die Global Compact-Initiative, die von UNO-Generalsekretär Kofin Annan ins Leben gerufen wurde, und zur Unterstützung von Menschenrechten, gerechten Arbeitsbedingungen und dem Umweltschutz aufruft.

Den hohen Stellenwert der Global Compact Initiative unterstrich auch der senegalesische Journalist und BBC-Korrespondent El hadji Gorgui Wade Ndoye in seinem Vortrag, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass die beteiligten Unternehmen in ihren Aktivitäten nicht nachlassen dürften, um den Erfolg dieser Initiative nicht zu gefährden. "Mit den beispielsweise von Novartis unterstützten Projekten in vielen Ländern Afrikas ist schon vieles
erreicht worden. Dennoch bleibt einiges zu tun", so Ndoye.

Darüber hinaus engagiert sich Novartis weltweit in zahlreichen Projekten mit dem Ziel, bedürftigen Menschen den Zugang zu hochwirksamen Medikamenten zu ermöglichen. Dies betrifft Programme zur Bekämpfung weit verbreiteter Erkrankungen wie Malaria, Lepra und Tuberkulose ebenso wie das weltweite Glivec(R)-Patientenprogramm. "Im Rahmen dieser Initiative stellt Novartis ein innovatives Medikament zur Behandlung einer seltenen Leukämie jenen Patienten zur Verfügung, die nicht oder nicht
ausreichend krankenversichert sind und sich den Wirkstoff nicht leisten können", so Wohlgemuth.

Gleichwohl ist ein global agierendes Pharmaunternehmen wie Novartis auch darauf angewiesen, stetig an der Erforschung neuer Medikamente zu arbeiten. Dies erklärte Dr. Fintan R. Steele vom Novartis Institute for Biomedical Research (NIBR). Wie Steele weiter erklärte, tragen modernste Forschungsmethoden dazu bei, neue Medikamente schneller zur Marktreife zu bringen. "Innovative Techniken führen aber auch dazu, Substanzen zu entwickeln, die immer selektiver ein therapeutisches Ziel verfolgen", so Steele. Hierfür ist Imatinib (Glivec(R)) ein gutes Beispiel. Mit Imatinib
steht erstmals eine Substanz zur Behandlung der Chronisch Myeloischen
Leukämie (CML) zur Verfügung, welches über die Hemmung der
Tyrosinkinase das Fortschreiten der Erkrankung verhindert. Das Verständnis und die immer exaktere Charakterisierung intrazellulärer Stoffwechselwege haben entscheidend dazu beigetragen, derart spezifische Wirkstoffe zu entwickeln.

Innovative Medikamente zu entwickeln ist die eine Seite. Globale gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen, die andere. Für Novartis sind diese beiden Faktoren untrennbar miteinander verbunden und kommen der Gesellschaft als Ganzes zugute.
 
Quelle: UD

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