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Mittwoch, 13.Dezember 2017

23.11.2017

MAN Truck & Bus fördert Social Start-ups in Europa, Indien und Südafrika

Die Social Start-ups, die MAN Truck & Bus im Rahmen seiner „MAN Impact Accelerator“-Initiative unterstützt, stehen fest: Acht junge Unternehmen aus Europa, Indien und Südafrika erhalten künftig von MAN-Experten und Spezialisten anderer Partner Hilfe dabei, ihre Geschäftsidee zu einem wirtschaftlich tragfähigen Unternehmen weiterzuentwickeln. Zudem unterstützt der Nutzfahrzeughersteller die Start-ups durch die Bereitstellung der nötigen Infrastruktur sowie die Übernahme von Reisekosten dabei, sich untereinander zu vernetzen und voneinander zu lernen.

Allen geförderten Unternehmen gemeinsam ist ihre soziale Ausrichtung. Sie wurden gegründet, um mit dem intelligenten Einsatz digitaler Technologien die Transport- und Logistikprobleme im Zuge der globalen Urbanisierung und des weltweiten Bevölkerungswachstums in den Griff zu bekommen.

Ziel des „MAN Impact Accelerators“ ist es, durch Coaching und Know-how den Wachstumsprozess von Start-ups stark voranzutreiben und damit eine solide Basis für ein nachhaltiges Geschäftsmodell zu errichten. Das Programm führt MAN gemeinsam mit der Yunus Social Business Initiative von Friedensnobelpreisträger Prof. Muhammad Yunus durch. Bis zum 1. Oktober 2017 hatten sich rund 80 Unternehmen um die Förderung beworben. Nach intensiver Bewertung erhielten acht Unternehmen den Zuschlag. Beim Global Social Business Summit in Paris trafen nun Vertreter von MAN, der geförderten Start-ups und Prof. Yunus erstmals zusammen.

Kriterien für die Auswahl waren neben der Stärke des Gründerteams das Geschäftsmodell, erste Erfolge sowie natürlich der gesellschaftliche Mehrwert der Idee. In den kommenden Monaten werden die Bedürfnisse der Start-ups nun näher analysiert, die passenden Experten von MAN und weiteren Partnern als Mentoren ausgewählt und Arbeitspakete geschnürt.

Prof. Muhammad Yunus, Vertreter der Start-ups und MAN-Vertreter auf dem Global Social Business summit in Paris.
Prof. Muhammad Yunus, Vertreter der Start-ups und MAN-Vertreter auf dem Global Social Business summit in Paris.

Diese folgenden Unternehmen wurden ausgewählt

COMMUT – ein digitaler Shuttle-Service für Büroangestellte in Hyderabad, Indien.

MELLOWCABS – ein Micro-Transportunternehmen in Südafrika.

GETTRUCK – eine Frachtbörse in Südafrika. Das Unternehmen startete mit der Vermittlung von Lkw für Umzüge.

FARMART – ein Start-up, das sich auf die Online-Vermittlung ungenutzter Agrarmaschinen für Kleinbauern in Indien spezialisiert hat.

CROWDCONTAINER – das Schweizer Unternehmen will Endverbraucher direkt mit den lokalen Lebensmittelproduzenten in Entwicklungsländern verknüpfen.

COUNTRY DELIGHT – das Start-up verfolgt einen ähnlichen Ansatz: über eine App können Verbraucher Molkereiprodukte direkt beim Bauern bestellen und liefern lassen.

KRISHI TRADE – das Start-up aus Mumbai, Indien, ermöglicht Kleinbauern über einen digitalen Marktplatz direkten Zugang zu den Weltmärkten.

STANPLUS – eine digitale Plattform für Ambulanz- und notfallmedizinische Versorgung.

 
Quelle: UD/cp

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