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UNICEF und ING-DiBa feiern zehn Jahre Partnerschaft zoom
Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa

06.05.2015

UNICEF und ING-DiBa feiern zehn Jahre Partnerschaft

Im April 2015 jährte sich die Kooperation zwischen Unicef und der ING-DiBa zum zehnten Mal. Seit 2005 unterstützt die ING-DiBa als einer der größten deutschen Unternehmenspartner das Unicef-Projekt "Schulen für Afrika". Das Unternehmen spendete in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Mitarbeitern und Kunden rund 1,5 Millionen Euro für den Aufbau von Schulen in Afrika. Dank der internationalen Kooperation von Unicef und ING-DiBa konnten bisher rund eine Millionen benachteiligter Kinder erreicht werden.

"Ich bin stolz auf das Engagement unserer Kollegen und Kunden, mit dem wir in den vergangenen Jahren einen Beitrag zu der wertvollen Arbeit von Unicef leisten konnten. Deshalb freue ich mich, dass wir auch zukünftig die Arbeit von Unicef unterstützen werden und damit jungen Menschen ermöglichen, ihre eigene Vision für eine bessere Zukunft umzusetzen", so Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa. Die ING-DiBa wird sich auch weiterhin für die Arbeit von Unicef einsetzen und die erfolgreiche Partnerschaft daher verlängern und weiter ausbauen.

"Mein herzlicher Dank gilt der ING-DiBa, ihren Mitarbeitern und Kunden für ihre nachhaltige Unterstützung, wenn es darum geht, noch mehr Mädchen und Jungen in die Schule zu bringen", sagt Christian Schneider, Geschäftsführer von Unicef Deutschland. "Gemeinsam setzen wir uns zukünftig dafür ein, dass die nachfolgende Generation ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Die Jugendlichen sollen ihr Land gesellschaftlich und wirtschaftlich positiv verändern können. Wir freuen uns auf diese weitere Zusammenarbeit mit der ING-DiBa."

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"Power for Youth"

Innerhalb der nächsten drei Jahre will die ING Group mit dem gemeinsam mit Unicef erarbeitete Programm "Power for Youth" 335.000 junge Menschen im Alter von zehn bis 19 Jahren nachhaltig bei der Entwicklung von unverzichtbaren Fähigkeiten unterstützen. Die Projekte werden in Indonesien, Kosovo, Montenegro, Nepal, den Philippen und Sambia realisiert. Das neue Projekt wird an die Stelle der bisherigen Förderung des Programms "Schulen für Afrika" treten.

 
Quelle: UD/cp

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