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11.03.2015

„Ich kann was!“-Initiative gestartet

„Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten" – so lautet 2015 der Themenschwerpunkt der „Ich kann was!“-Initiative. Kinder- und Jugendeinrichtungen aus ganz Deutschland haben bereits zum siebten Mal die Chance auf eine finanzielle Förderung von bis zu 10.000 Euro. Das Angebot richtet sich gezielt an Einrichtungen und Projekte, die in einem sozial schwierigen Umfeld aktiv sind. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 31. März 2015.

Die Ich kann was!-Initiative unterstützt auch im Jahr 2015 Projekte für Kinder und Jugendliche.
Die Ich kann was!-Initiative unterstützt auch im Jahr 2015 Projekte für Kinder und Jugendliche.

Mit dem diesjährigen inhaltlichen Schwerpunkt möchte die Initiative vor allem dazu anregen, dass sich Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 14 Jahren noch intensiver mit ihrem direkten Umfeld auseinandersetzen. Freizeitangebote, Anlaufstellen und Gestaltungsspielräume im eigenen Viertel zu kennen und diese zu nutzen – so das Ergebnis vieler wissenschaftlicher Studien – ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Selbstsicherheit und Selbstständigkeit.

Neben Projekten, die den allgemeinen Kompetenzerwerb fördern, werden 2015 daher vor allem Aktivitäten unterstützt, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen genauer mit ihrer Umgebung beschäftigen und sich dabei neue Perspektiven und Blickwinkel auf ihr persönliches Lebensumfeld erschließen. Wie jedes Jahr können sich aber auch Einrichtungen mit einer anderen inhaltlichen Ausrichtung um eine Förderung bewerben – sie haben die gleichen Förderchancen.

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Zum Beirat der Initiative, der unter allen eingegangenen Bewerbungen im Sommer die diesjährigen Förderprojekte auswählt und für die kontinuierliche Weiterentwicklung der „Ich kann was!“-Initiative sorgt, zählen Experten aus Wissenschaft, Pädagogik, Bildungspolitik und Medien. Mitglieder sind u. a. das Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsagentur, Heinrich Alt, Professor Dr. Matthias Jerusalem von der Humboldtuniversität Berlin, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, der Direktor des Deutschen Jugendinstituts, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, Bettina Schausten, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, sowie der Sozialpädagoge und Coach Thomas Sonnenburg. Vorsitzender des Beirats ist der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges.

Die „Ich kann was!“-Initiative, 2009 von der Deutschen Telekom gegründet und im Jahr 2011 von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens in einen Verein überführt, hat sich zur Aufgabe gemacht, wichtige Schlüsselkompetenzen wie Konfliktfähigkeit und Selbstorganisation in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit zu fördern. Mittlerweile wurden bundesweit über 700 Projekte mit gut vier Millionen Euro unterstützt. Auch in diesem Jahr stellt die Deutsche Telekom mehr als 750.000 Euro zur Verfügung.

 
Quelle: UD/cp

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