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DPD engagiert sich für Spitzensport
Dr. Pia-Maria-Zecevic, Unternehmenssprecherin von DPD (rechts) und Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe (links) gratulieren Laura Dahlmeier.

18.02.2014

DPD engagiert sich für Spitzensport

Ausdauer, Leistungsbereitschaft und Leidenschaft: Für DPD leben engagierte Sportler zeitlose Werte, die auch für Gesellschaft und Wirtschaft relevant sind. Deswegen fördert der Paket- und Expressdienstleister seit 2004 als Partner die Stiftung Deutsche Sporthilfe in ihrem Engagement für den deutschen Nachwuchs- und Spitzensport. DPD fokussiert seinen Beitrag dabei auf die bessere Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Karriere der Athleten. So stiftet das Unternehmen jährlich Ausbildungsprämien für die von der Sporthilfe gekürten „Juniorsportler des Jahres“. Außerdem unterstützt DPD zusätzlich die Stiftungsaktion „Dein Name für Deutschland“.

Für die vorderen Plätze hat es bei den Olympischen Spielen in Sotschi für Laura Dahlmeier noch nicht gereicht. Nichtsdestotrotz gilt die 20-jährige Biathletin als zukünftige Leistungsträgerin ihres Sportes, hat sie doch dreimal den Junior-Weltmeistertitel gewonnen. So ist es nicht verwunderlich, dass Dahlmeier der aktuelle „Juniorsportler des Jahres“ ist. Die Auszeichnung wird von der gemeinnützigen Stiftung Deutsche Sporthilfe einmal im Jahr an talentierte Nachwuchssportler vergeben. Der Preis soll ihnen dabei helfen, ihre sportlichen und beruflichen Karrieren miteinander zu vereinbaren. Dazu vergibt DPD als Partner der Deutschen Sporthilfe Ausbildungsprämien für alle Sportler, die es bei der Wahl zum „Juniorsportler des Jahres“ unter die Top Ten schaffen. Das Geld nutzten die jungen Sportler, um beispielsweise Bücher, Unterrichtsmaterialien oder Studiengebühren zu bezahlen. Bis jetzt hat DPD insgesamt 265 Prämien im Wert von 560.000 Euro verteilt. „Die von der Sporthilfe geförderten Athleten sind Vorbilder für uns alle. Durch ihre Leistungsbereitschaft, ihren Willen und ihre Ausdauer leben sie relevante Werte vor, die wir als Unternehmen teilen“, erklärt die Leiterin der Unternehmenskommunikation bei DPD, Dr. Maria Zecevic, gegenüber der Presse. Neben den Ausbildungsprämien unterstützt DPD die Sporthilfe-Athleten zusätzlich durch Maßnahmen wie garantierte Bewerbungsgespräche für Praktika, Ausbildungsplätze, Trainee- oder Führungspositionen. Dass es dabei nicht zu einer Bevorzugung der Leistungssportler kommt, betont Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe: „Die Athleten wollen nichts geschenkt, aber faire Chancen. Leistungssport ist zeitintensiv und bedingt längere Studien- und Ausbildungszeiten.“

Spitzenathleten verdienen weniger als der bundesdeutsche Durchschnitt

Wie wichtig es ist, dass junge Athleten gerade zu Beginn ihrer Sportlerkarriere auch ihre berufliche Zukunft im Blick behalten, zeigt eine gemeinsame Studie der Deutschen Sporthilfe und der Deutschen Sporthochschule Köln aus dem Jahr 2011. Während Sportler wie Sebastian Vettel oder Dirk Nowitzki Millionen in ihrem Beruf verdienen, erhalten Spitzenathleten der Deutschen Sporthilfe laut der Studie mit einem Bruttogesamteinkommen von 1.919 Euro weniger Lohn als der Schnitt der Deutschen Bevölkerung. Hierbei sei vor allem zu berücksichtigen, dass die Athleten nur einen Teil ihres Einkommens aus dem Sport generieren können und meist auf ein berufliches Zusatzeinkommen und die Hilfe der Familie angewiesen sind. Außerdem hätten sie mit 60 Stunden in der Woche einen deutlich höheren Arbeitsaufwand als der durchschnittliche Arbeitnehmer zu leisten. „Viele sportliche Karrieren wären ohne eine Unterstützung durch die Deutsche Sporthilfe kaum möglich“, erklärt DPD. „Millionen Sportbegeisterte fiebern mit, wenn deutsche Athleten bei internationalen Sport-Wettbewerben ihr Bestes geben. Nur wenigen Zuschauern ist allerdings bewusst, was Sportler der olympischen Sportarten in den Monaten und Jahren leisten, in denen sie und ihre Sportart nicht im Rampenlicht stehen.“ Aus diesem Grund unterstützt das Unternehmen die Deutsche Sporthilfe auch bei ihrer Kampagne „Dein Name für Deutschland“ und trägt deren Botschaft weiter, dass Sportler eine bessere Förderung verdienen und benötigen. So ist jeder Sportbegeisterte aufgerufen, mit nur drei Euro monatlich ein „Offizieller Sponsor der Deutschen Sporthilfe“ zu werden. Die DPD wirbt nicht nur bei Kunden und Mitarbeitern für die Kampagne, sondern fordert Besucher der Unternehmenshomepage über die Seite zum Mitmachen auf. Ein Link führt die Leser direkt zur Kampagnenseite.

 
Quelle: UmweltDialog

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