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Initiative "DiBaDu und Dein Verein"

24.04.2014

1000-fache Hilfe für Vereine

Sie übernehmen soziale Verantwortung, kümmern sich um Kultur, Bildung, Jugendarbeit und Sport: Vereine sind eine tragende Säule im gesellschaftlichen Lebens dieses Landes. Um das vielfältige Engagement zu stärken, startet die ING-DiBa unter der Schirmherrschaft von Innenminister Dr. Thomas de Maizière zum dritten Mal das Förderprogramm „DiBaDu und Dein Verein“. Deutschlands drittgrößte Privatkundenbank unterstützt mit einer Gesamtsumme von einer Million Euro das Ehrenamt und das gemeinnützige Engagement in Deutschland.

„Mit der Aktion wollen wir die vielfältige ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen belohnen. Denn leider scheitern soziale Aktivitäten nicht selten am Geld“, erläutert Roland Boekhout, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa. In den ersten beiden Runden nahmen bundesweit rund 34.000 Vereine an der Aktion teil.

Um die Fördersumme möglichst breit zu streuen, verteilt die ING-DiBa das Geld auf 1.000 gemeinnützige Vereine. Zu den bisherigen Gewinnern gehörten unter anderem die Rettungshundestaffel Lippe-Ems, die Behindertensportgemeinschaft Metternich, die KleinTierHilfe in Marl, die sich kranker oder verletzter Igel annimmt, der Duisburger zebrakids e.V., der Veranstaltungen für sozial benachteiligte Kinder organisiert, und der Verein „Hebammen für Deutschland“, eine junge Initiative, die die finanzielle Situation von Geburtshelferinnen verbessern will.

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In dem neuen und dritten Wettbewerb können Vereine ab sofort bis zum 3. Juni 2014 unter www.ing-diba.de/verein ihr Engagement vorstellen und für sich werben. Es bestehen vier Kategorien, die sich nach der Zahl der Mitglieder richten: bis 25, 26 bis 75, 76 bis 200 und ab 201. Wer die meisten Stimmen erhält, bekommt den besagten Gewinn von 1.000 Euro. Die Vereine können auf ganz unterschiedlichen Feldern tätig sein. Umwelt, Freizeit, Seniorenbereich, Denkmalschutz, Jugendhilfe oder Arbeit mit Migranten sind nur einige von vielen möglichen Beispielen. Eine Voraussetzung ist allerdings ganz entscheidend: Der Verein muss einen gültigen Freistellungsbescheid besitzen, grundsätzlich in Deutschland tätig sein und seine Spendengelder in Deutschland verwenden. Neu in diesem Jahr: Bereits mit der Anmeldung haben alle teilnehmenden Vereine unabhängig vom Abstimmungsergebnis die Zusatzchance auf 20 x 500 Euro.

Jugendliche spielen Basketball.

Die Abstimmung erfolgt per Internet und stellte in den vergangenen Jahren den großen Zuspruch unter Beweis, den die Aktion in der Bevölkerung hat. Bei der jüngsten Runde wurden rund drei Millionen Stimmen abgegeben.

Die ING-DiBa betont, dass sie von der positiven Kraft von Vereinen überzeugt ist. Sie „führen Menschen zusammen, bündeln gemeinsame Interessen und unterstützen eine auf Interaktion und Integration basierende Kultur“. Welche bedeutende Rolle Vereine – trotz mancher gegenteiliger Äußerungen – nach wie vor haben, zeigt die Studie des Bundesministeriums für Familie, Frauen, Senioren und Jugend. Die Zahl der Vereine hat sich im Laufe der Jahrzehnte ständig erhöht und liegt inzwischen bei fast 600.000. „Die steil ansteigende Kurve veranschaulicht ein beeindruckendes dynamisches Wachstum, wie es nur in wenigen gesellschaftlichen Bereichen zu beobachten ist“, heißt es in dem Bericht. Dass Vereinsleben nicht nur ältere Menschen anspricht, sondern auch in starkem Maße Jugendliche anzieht, kommt in der Untersuchung der Bertelsmann-Stiftung „Zivilgesellschaft in Zahlen“ zum Ausdruck, die auch auf die finanzielle Lage von Vereinen eingeht: Da ein hoher Prozentsatz von ihnen keine Mittel der öffentlichen Hand erhalte, habe sich eine Debatte entwickelt, wie dieser gesellschaftliche Bereiche dauerhaft finanziell zu fördern sei. Welche wichtige Rolle in diesem Zusammenhang Unternehmen haben können, hebt das Bundesnetzwerk „Bürgerschaftliches Engagement“ hervor. Die Organisation spricht davon, dass sich „viele Unternehmer und Manager ausdrücklich zu einer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen, die ihnen ein besonderes Engagement, zumindest ein Hinausgehen über unternehmerische Routine, abverlangt“.

Wenn die ING- Diba das Programm „DiBaDu und Dein Verein“ erneut auflegt, dann will sie nicht nur nach außen verdeutlichen, welchen hohen Stellenwert für sie das bürgerschaftliche Engagement in den unterschiedlichsten Lebensbereichen einnimmt, sondern auch den Vereinen in ihrem Engagement zur Seite stehen. Zugleich möchte die Bank eine nachhaltige Anerkennungskultur pflegen, um den Einsatz der über 23 Millionen Bundesbürger zu würdigen, die ehrenamtlich tätig sind. Darüber hinaus versteht die ING-DiBa den Wettbewerb auch als Motivation, sich bürgerschaftlich zu engagieren.

In den Vereinen, die sich bislang an dem Programm beteiligten, hat die Aktion maßgeblich zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls beitragen. Die eigene Arbeit präsentieren, Familie, Freunde und Bekannte zur Abstimmung aufrufen und schließlich Werbung auch mal für sich selbst machen zu dürfen, alles das hat ganz häufig das Vereinsleben nach vorne gebracht. Auf der Interseite der ING-Diba sind auch Werbematerialien und Tipps zu finden, die beim Sammeln der Stimmen hilfreich sein können.

ING-DiBa ist „Beste“ und „Beliebteste Bank“ Deutschlands

Im großen Bankentest des Wirtschaftsmagazins „€uro“ konnte die ING-DiBa den Erfolg der Vorjahre wiederholen und ihren Titel „Beliebteste Bank“ erneut verteidigen. Damit sichert sich das Institut diese Auszeichnung zum achten Mal in Folge. Gleichzeitig wurde die ING-DiBa auch als „Beste Bank“ ausgezeichnet.

Der Sieger in der Kategorie „Beliebteste Bank“ wurde aus dem Votum von über 209.000 Bankkunden ermittelt. Diese hatten die Möglichkeit, ihre Zufriedenheit mit einzelnen Angeboten sowie Erreichbarkeit, Freundlichkeit und Beratungsqualität der Mitarbeiter zu beurteilen. ING-DiBa Kunden äußerten sich insgesamt am zufriedensten mit ihrem Institut.

Für die Auszeichnung „Beste Bank“ waren gute Konditionen in den Produktbereichen Girokonto, Tages- und Festgeld, Wertpapierhandel, Baufinanzierung und Ratenkredit ausschlaggebend. Zudem wurden die Online-Sicherheit sowie der Service der teilnehmenden Banken untersucht.

 
Quelle: UD

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