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15.10.2012

BMW Group ist der attraktivste Arbeitgeber Deutschlands

Jeder arbeitet, wo er will. Oder doch nicht? Das Trendence Institut stellt diese Frage jedes Jahr jungen Berufstätigen und will wissen, welche Erwartungen sie an ihren Arbeitgeber haben und welcher Arbeitgeber diese ihrer Meinung nach am besten erfüllt. 6350 „Young Professionals“ sagten in diesem Jahr ihre Meinung. Das Ergebnis: Die BMW Group ist der begehrteste Arbeitgeber bei den jungen Berufstätigen, über alle Branchen hinweg. Der Automobilhersteller verdrängt damit erstmals Google vom Spitzenplatz der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands. Fast zeitgleich veröffentlichte auch die Agentur „Universum“ ihr internationales Ranking der „World‘s most attractive Employer“. Im Bereich „Engineering“ ist die BMW Group dabei weltweit auf Platz vier und damit sowohl das attraktivste deutsche Unternehmen als auch der attraktivste Automobilhersteller weltweit.

Foto: BMW
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„Ein Beruf muss Spaß machen und wenn er das macht, dann ist er attraktiv“, erklärt Milagros Caiña-Andree, Personalvorstand der BMW Group. „Und es macht definitiv Spaß, die erfolgreichsten Premium-Fahrzeuge zu entwickeln, zu bauen und auf den Markt zu bringen.“  Sehr wichtig ist ihr dabei, dass die Mitarbeiter die Herausforderungen im Beruf und im Privaten vereinen können. „Nur wenn das zusammen passt können Mitarbeiter wirklich ihr Bestes geben. Und nur wenn wir ihnen das ermöglichen, gewinnen wir die Besten“, so Caiña-Andree. So sehen das auch die Befragten „Young Professionals“ der Trendence Studie. Die BMW Group bietet ihren Mitarbeitern unter anderem flexible Arbeitszeiten, ein breites Spektrum an Arbeitszeitmodellen, Möglichkeiten individuell zugeschnittener Freizeitphasen und Kinder- und Familienbetreuung an und baut diese weiter aus.

Dass ein Automobilhersteller in diesem Jahr an den langjährigen Spitzenkandidaten aus IT, Banken und Unternehmensberatungen vorbeizieht, mag auf den ersten Blick überraschen. Elmar Frickenstein überrascht das nicht. Er ist bei der BMW Group verantwortlich für die Elektrik und Elektronik in den Fahrzeugen und Chef von 1.100 Informatikern, Softwareentwicklern und Elektrotechnikern. „Es macht natürlich schon einen Unterschied, ob man täglich zur Arbeit geht, um für ein neues Buchhaltungssystem zu programmieren oder Fahrerassistenz, Erlebniswelten oder Infotainmentsysteme für die neueste Fahrzeuggeneration entwickelt“ ist sich Frickenstein sicher. „Spätestens wenn unsere jungen Softwareentwickler zum ersten Mal mit einem Prototypen auf der Teststrecke sind, erleben sie, dass sie Emotionen programmieren und nicht nur Software. Das kriegt man nicht überall.“

Nicht überall kriegt man auch unkomplizierten Kontakt zu einem Unternehmen, bei dem man an einem Job interessiert ist. Und das, obwohl wir uns inzwischen in einem Arbeitnehmermarkt befinden und die Unternehmen die Suchenden auf dem Arbeitsmarkt sind.  „Um dabei erfolgreich zu sein, muss man genau dort sein, wo die potenziellen Mitarbeiter sind, und man muss mit ihnen sprechen“, weiß Michael Albrecht. Er ist verantwortlich für Recruiting und Personalmarketing bei der BMW Group und hat mit seinem Team bereits 2010 die Zeichen der Zeit erkannt: Social Media. Heute ist die Facebook-Karriereseite der BMW Group eine der erfolgreichsten Deutschlands und er rechnet in den nächsten Tagen mit dem 100.000sten „Fan“. Spezialisten sind damit beschäftigt, offene Stellen auf Facebook und Twitter zu verbreiten, Videos zu produzieren, Menschen aus dem Unternehmen vorzustellen und Einblicke in unterschiedlichste Jobs zu geben. „Aber das wichtigste dabei ist, dass wir mit den Menschen reden. Jeder kriegt eine Antwort. Und das sind viele.“ Albrechts Mitarbeiter haben derzeit gut 500 offene Stellen ausgeschrieben.

 
Quelle: UD / cp

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