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12.07.2012

Volkswagen vernetzt weltweites Nachhaltigkeits-Management

Der Volkswagen Konzern bekennt sich zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung und will den Gedanken nachhaltigen Wirtschaftens noch stärker in seine Geschäftsprozesse einbinden. Derzeit richtet das Unternehmen in Wolfsburg eine zweitägige Konferenz aus, bei der rund 50 Beauftragte für Corporate Social Responsibility (CSR) ihre neuesten Projekte und Konzepte austauschen.

Foto: VW
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Der Generalbevollmächtigte des Volkswagen Konzerns für Außen- und Regierungsbeziehungen, Dr. Thomas Steg, erklärte: „Nachhaltigkeit ist das Fundament unserer Unternehmenspolitik. Nur wer Ressourcen schützt und seiner sozialen Verantwortung gerecht wird, kann auch in Zukunft erfolgreich sein. Volkswagen steht zu seiner Verantwortung für Gesellschaft, Umwelt, Mitarbeiter und Kunden.“

Die Ansprüche an eine glaubwürdige und überprüfbare Strategie von Unternehmen zu ökonomischer, ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit steigen weiter, sagte Prof. Dr. Gerhard Prätorius, Leiter CSR Volkswagen Konzern, zu Beginn der Veranstaltung. Volkswagen werde sein IT-unterstütztes, systematisches Management von Nachhaltigkeitsdaten weiter verfeinern, um auch künftig Berichte vorzulegen, die höchsten Standards genügen.

Teilnehmer der Konferenz berichteten zum Beispiel, wie Volkswagen in Brasilien durch den Bau eines zweiten Wasserkraftwerks künftig 40 Prozent seines Eigenbedarfs an Energie abdecken wird und wie in trockenen Landesteilen bereits mehr als 100.000 Menschen vom Bau einfach zu bedienender mechanischer Wasserpumpen profitiert haben. Inzwischen gibt es rund 700 so genannter „Bombas d’Agua Popular“, die von Volkswagen Ingenieuren mitentwickelt wurden und deren Bau vom Konzern unterstützt wird.

Weitere weltweite CSR-Projekte umfassen unter anderem die TV-Kampagne „Drive safely, drive the Volkswagen Way“ zur Steigerung der Verkehrssicherheit in China, das größte Wind-Diesel-Kraftwerk der Welt auf der Karibikinsel Bonaire sowie die Unterstützung der Kfz-Ausbildung von israelischen und arabischen Jugendlichen in Israel.
 
Quelle: UD / cp

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