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15.02.2010

E.ON mit bundesweiter Ausbildungsinitiative

„Mit Energie dabei“ heißt eine Ausbildungsinitiative von E.ON. damit hilft der Stromversorger bundesweit 550 gering qualifizierten Jugendlichen auf dem Weg ins Berufsleben.

Foto: E.ON edis
Foto: E.ON edis

„Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie diesen ist es wichtig, am Engagement für die Ausbildung und Förderung junger Menschen fest zu halten und der Jugend eine gute Perspektive zu bieten“, waren sich Margit Haupt-Koopmann, Vorsitzende der GF Regionaldirektion Berlin Brandenburg (BA) und E.ON Personalvorstand und Arbeitsdirektor Christoph Dänzer-Vanotti beim Besuch der E.ON edis einig. Beim gemeinsamen Termin am E.ON Ausbildungsstandort in Schönefeld informierten sich Haupt-Koopmann und Dänzer-Vanotti, wie gut die Kooperation zwischen BA und dem Unternehmen im Rahmen der Ausbildungs-initiative „Mit Energie dabei“ (MED) funktioniert. MED unterstützt Jugendliche, deren Suche nach einem Ausbildungsplatz aufgrund ihres geringen Qualifikationsprofils keinen Erfolg hatte.

Margit Haupt-Koopmann: „Auch Menschen, denen eine formale Qualifikation fehlt, können große Talente haben und für Unternehmen sehr wertvolle Mitarbeiter werden. Ich freue mich, dass mit E.ON ein großes Unternehmen den Mut zeigt, hier eine Vorreiter-Rolle zu übernehmen und als Vorbild für andere dient.“

Mit Teilnehmern der Ausbildungsinitiative und Vertretern der Bildungsträger wurden Fragen der Qualifizierung erörtert und Erfahrungen über den Weg vom Trainingslehrgang in die von E.ON finanzierte und organisierte Praxisphase des Programms ausgetauscht. Die sehr hohe Erfolgsquote von MED zeugt von der Qualität des Pogramms: 80 Prozent der Jugendlichen finden im Anschluss einen Ausbildungsplatz oder eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

„Um Jugendarbeitslosigkeit zu verhindern, müssen Politik, Wirtschaft, Arbeitsagenturen und Bildungsträger gemeinsam handeln. E.ON nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung ernst und bereitet Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen im Rahmen der Ausbildungsinitiative gezielt auf einen reibungslosen Einstieg ins Berufsleben vor. Denn je besser dieser gelingt, desto größer ist die Aussicht auf ein erfolgreiches Berufsleben“, so Dänzer-Vanotti. Deshalb wird E.ON ihr Engagement mindestens bis 2011 fortsetzen und dabei weiterhin auf den Schulterschluss von Wirtschaft und Politik bei der Förderung von schwer vermittelbaren Jugendlichen setzen.

Die Ausbildung hat bei E.ON traditionell einen großen Stellenwert. Mit einer Ausbildungsquote von deutschlandweit rund 7 Prozent bildet E.ON deutlich über den konzerneigenen Bedarf aus. Derzeit sind über 2.800 Auszubildende in mehr als 30 verschiedenen Berufen bei E.ON beschäftigt. Jährlich werden rund 800 neue Auszubildende eingestellt.

 
Quelle: UD / cp

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