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19.02.2008

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008

Die SAP AG, Cisco Systems und ConSol Software sind in ihren jeweiligen Unternehmensgrößenklassen "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008". Dies ist das Ergebnis des zum sechsten Mal vom Kölner Great Place to Work® Institute Deutschland durchgeführten Wettbewerb. Den Titel vergibt das Institut in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsmagazin 'Capital', dem Direkt- und Belegschaftsversicherer ASSTEL sowie der "Initiative Neue Qualität der Arbeit" (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.

Wie 'Capital'  berichtet, sind die Top-100-Firmen in den Bereichen Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist vorbildlich. "Wer heute engagierte und motivierte Mitarbeiter gewinnen und halten will, muss eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur bieten", fasst Frank Hauser, psychonomics AG, Leiter Great Place to Work® Institute Deutschland, in Köln, die Ergebnisse zusammen.
 
"Deutschlands Bester Arbeitgeber 2008" unter den Großunternehmen mit mehr als 5.000 Mitarbeitern ist der Softwarekonzern SAP aus Walldorf. Auf Platz zwei folgt das Chemie-Unternehmen Dow Deutschland mit Hauptsitz in Schwalbach am Taunus, den dritten Rang belegt die Techniker Krankenkasse mit Hauptsitz in Hamburg. Als bester Arbeitgeber bei den Unternehmen mit 501 bis 5.000 Mitarbeitern wurde das IT-Netzwerk-Unternehmen Cisco Systems Deutschland aus Hallbergmoos bei München vor dem Industrie-Unternehmen 3M Deutschland mit Hauptsitz Neuss bei Düsseldorf und dem Finanzdienstleister impuls Finanzmanagement aus Gersthofen bei Augsburg ausgezeichnet.
 
"Deutschlands Bester Arbeitgeber 2008" unter den Mittelständlern mit
50 bis 500 Mitarbeitern ist das IT-Unternehmen ConSol* Software aus
München, zugleich Erstplatzierter des Gesamtrankings. Auf den Rängen
zwei und drei folgen 4flow, Software- und Beratungshaus für die
Logistik-Branche aus Berlin, sowie der Personaldienstleister Vedior
mit Hauptsitz in Hamburg.
 
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz, der in Berlin die Auszeichnungen überreichte, lobte das Engagement der Preisträger: "Um international wettbewerbsfähig zu bleiben, brauchen wir nicht nur Investitionen in Technik, sondern auch in die Beschäftigten. Hinter jeder Spitzentechnologie stehen motivierte, kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese erdacht und entwickelt haben."


2008 wurden insgesamt fünf Sonderpreise vergeben: In der Kategorie "Chancengleichheit der Geschlechter" wurde Microsoft Deutschland  ausgezeichnet. In der Kategorie "Lebenslanges Lernen" konnte das  Tagungshotel Schindlerhof überzeugen. Die E.ON Führungsgesellschaften erhielten einen Sonderpreis in der Kategorie "Gesundheit". Über eine weitere Auszeichnung in der Kategorie "Diversity" durfte sich Dow Deutschland freuen, der Zweitplatzierte unter den Großunternehmen. In der Kategorie "Förderung älterer Mitarbeiter" hielt die Jury den Sensortechnikspezialisten Sick für preiswürdig.
 
Am sechsten Wettbewerb, der sich am US-Vorbild "100 Best Companies to Work For in America®" orientiert, haben sich 252 Unternehmen beteiligt. Das für die Projektleitung von Great Place to Work® in Deutschland verantwortliche Forschungsinstitut psychonomics AG in Köln hat rund 45.000 Mitarbeiter befragt. Je nach Unternehmensgröße werden bis zu 500 Mitarbeiter pro Firma nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Im Mittelpunkt der Bewertung stehen Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness des Managements gegenüber Mitarbeitern sowie Identifikation und Team-Orientierung im Unternehmen. Herausgekommen sind 100 Top-Arbeitgeber in Deutschland, die sich automatisch für den EU-Wettbewerb "100 Beste Arbeitgeber der EU 2008" qualifiziert haben. Die Sieger des EU-Wettbewerbs (www.greatplacetowork-europe.com) werden am 27. Mai 2008 in London geehrt.
 
Quelle: UD

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