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VW: Familien und Beruf passen zusammen
Junge Führungskräfte sollen durch „Karriere mit Kindern" in ihrer Elternrolle unterstützt werden.

26.03.2018

VW: Familien und Beruf passen zusammen

Volkswagen hat ein Pilotprojekt zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie für angehende Führungskräfte erfolgreich abgeschlossen. Das Programm „Karriere mit Kindern" startete vor zwei Jahren mit dem Ziel, Führungs- und Management-Nachwuchskräfte vor, während und nach der Elternzeit zu unterstützen. Jetzt zogen Akteure, Teilnehmerinnen und Teilnehmer positive Bilanz.

Volkswagen Personalvorstand Dr. Karlheinz Blessing sagte: „Wir wollen Volkswagen für Frauen deutlich attraktiver machen, und zwar nicht, weil eine Quote das fordert. Volkswagen braucht das Know-how von Frauen. Deshalb setzen wir verstärkt auf flexible und familienfreundliche Arbeitsmodelle, auf mobiles Arbeiten und auf Teilzeit für Führungskräfte. Wir fördern Vielfalt und Perspektivwechsel, denn wir wollen ein breites Erfahrungsprofil unserer Beschäftigten und Führungskräfte. Unabhängig davon sollen junge Eltern sicher sein: Familienleben und Beruf bei Volkswagen — das passt besser zusammen als je zuvor." Volkswagen treibe die Verbesserungen intensiv voran. Blessing: „Dazu gehören auch flexible Arbeitsmodelle und Jobsharing für Führungskräfte. Im Sommer werden wir das in einem Projekt erproben." Dieses richte sich sowohl an Frauen als auch an Männer.

Betriebsrätin Susanne Preuk betonte: „Die Vereinbarkeit von Familie und Karriere stellt viele junge Eltern vor eine gewaltige Herausforderung. Allzu oft sind es dann die Frauen, deren Karriere mit der Familiengründung einen Knick bekommt. Elternzeiten und Beratungsangebote sind wichtig, dieses Risiko zu verringern. Darüber hinaus müssen Arbeitgeber und Vorgesetzte aber auch Jobsharing und Arbeitszeitmodelle ermöglichen, die sich an den Lebensphasen der Kolleginnen und Kollegen orientieren."

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Beim Pilotprojekt „Karriere mit Kindern" hat Volkswagen mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft aus Berlin zusammengearbeitet. Hauptziel war, Karriereabbrüche zu vermeiden. Teilgenommen haben mehr als 20 Führungs- und Management-Nachwuchskräfte der Volkswagen AG aus Wolfsburg und Hannover kurz vor, in und nach der Elternzeit.

Das Programm beinhaltete unter anderem Patenschaften durch Führungskräfte, Beratungen zu betrieblichen Regelungen und Arbeitszeitmodellen, die Gründung eines Elternnetzwerks, Kommunikation vor der Rückkehr in den Beruf sowie Workshops mit Vorgesetzten, Personalexperten und Betriebsräten. Auch das für Sommer geplante Folgeprojekt zu Jobsharing und flexiblen Arbeitsmodellen für Führungskräfte erfolgt in Zusammenarbeit mit der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft.

Unabhängig von diesen Projekten bietet Volkswagen bereits seit Jahren unter anderem Kinderferienbetreuung, an einigen Standorten auch betriebsnahe Kinderbetreuung, neuerdings auch ein Eltern-Kind-Büro. Darüber hinaus gibt es Informationsveranstaltungen für werdende Eltern, Elternzeittreffen, Kontakthalte- und weitere Unterstützungsprogramme bis zum Vater-Kind-Workshop.

 
Quelle: UD/cp

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