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CSR-Bericht 2015: Schwartauer Werke bauen Nachhaltigkeits-Engagement weiter aus

08.07.2016

CSR-Bericht 2015: Schwartauer Werke bauen Nachhaltigkeits-Engagement weiter aus

Die Schwartauer Werke richten ihre Unternehmenspolitik immer stärker an Nachhaltigkeitskriterien aus. Hierzu zählt unter anderem das Ziel, bei der Entwicklung neuer Produkte und Rezepturen die Natürlichkeit und Frische der Zutaten so weit wie möglich zu erhalten. 2015 hat der in Deutschland führende Hersteller von Konfitüren und Müsliriegeln mehrere Produkte auf den Markt gebracht, die den Anforderungen dieser neuen Qualitätspolitik bereits entsprechen. Gleichzeitig treiben die Schwartauer Werke ihre erfolgreiche Initiative bee careful voran, die zur Bienenforschung und zur Wahrnehmung der ökologischen Bedeutung von Biene und Imkerei beiträgt.

Schwartau Extra: Seit 2015 zu 100 Prozent mit deutschen Erdbeeren.
Schwartau Extra: Seit 2015 zu 100 Prozent mit deutschen Erdbeeren.

„Mit unserer neuen Qualitätspolitik setzen wir noch stärker auf die Natürlichkeit unserer Produkte. Zudem verbessern wir die ernährungsphysiologischen Eigenschaften und setzen immer höhere Nachhaltigkeitsanforderungen an unsere Lieferanten und unsere Produktionsprozesse“, erläutert Sebastian Schaeffer, Vorsitzender der Geschäftsführung bei den Schwartauer Werken. Mit Schwartau Pura und Clever Snack haben die Schwartauer Werke 2015 einen Fruchtaufstrich und einen Fruchtriegel auf den Markt gebracht, die aus wenigen sowie ausschließlich natürlichen Zutaten bestehen und gänzlich ohne Farb- und Konservierungsstoffe auskommen. Die Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren werden zudem seit dem vergangenen Jahr zu 100 Prozent aus deutschen Erdbeeren und mit einem deutlich reduzierten Zuckeranteil hergestellt.

Die im Jahr 2015 entwickelten Nachhaltigkeitsaktivitäten legen die Schwartauer Werke in ihrem jüngst erschienenen Nachhaltigkeitsbericht dar. Die Beschreibung der Aktivitäten sowie der Umfang und die Tiefe der Daten wurden im Vergleich zum Vorjahr weiter ausgebaut. Zu den wichtigsten Zielen in der Nachhaltigkeitsstrategie der Schwartauer Werke zählen neben der Entwicklung von Produkten auf Basis der neuen Qualitätspolitik insbesondere der Bezug nachhaltig angebauter Zutaten, eine weitere Erhöhung des Anteils regional bezogener Produkte und eine Reduzierung des Energie- und Wasserbedarfs sowie des Abfallaufkommens. Darüber hinaus sollen noch im laufenden Jahr unter anderem eine Stakeholder-Befragung durchgeführt, das betriebliche Gesundheitsmanagement neu konzipiert und das gesellschaftliche Engagement ausgebaut werden.

Forschungsstation auf dem Werksgelände: Die Schwartauer Werke ergreifen mit der Initiative bee careful zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Bienengesundheit.
Forschungsstation auf dem Werksgelände: Die Schwartauer Werke ergreifen mit der Initiative bee careful zahlreiche Maßnahmen zum Schutz der Bienengesundheit.

Einen hohen Stellenwert im Nachhaltigkeitsengagement der Schwartauer Werke besitzt weiterhin die Initiative bee careful. Die Initiative zur Förderung der Bienengesundheit und Fruchtvielfalt hat seit ihrem Start 2014 zu einer hohen öffentlichen Aufmerksamkeit geführt und ist mittlerweile in acht Ländern präsent. Gemeinsam mit dem renommierten Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz werden 2016 weitere Projekte in den Bereichen Forschung, Aufklärung und Imkerförderung angestoßen und umgesetzt. „Wir verstehen das Nachhaltigkeitsmanagement als einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, der nur im Austausch mit unseren Anspruchsgruppen gelingen kann. Zu unseren Zielen gehört es daher auch, mit Hilfe des Nachhaltigkeitsberichts den Dialog mit dem Handel, unseren Verbrauchern und unseren Mitarbeitern weiter auszubauen“, sagt Yvonne Klemke, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Schwartauer Werke.

Zu den 2015 erzielten Erfolgen bei den Nachhaltigkeitsaktivitäten der Schwartauer Werke zählen:

  • Zahlreiche Verbesserungen der ernährungsphysiologischen Produkteigenschaften durch neu- bzw. weiterentwickelte Produkte und Rezepturen
  • Anteil deutscher Früchte am Gesamtvolumen: ca. 35 Prozent
  • Steigerung des Anteils aus Europa stammender Früchte von 90 auf 95 Prozent
  • Anteil deutscher Hersteller am gesamten Einkaufsvolumen für direkte Materialien: 64 Prozent
  • Erhöhung des Anteils direkt von Bauern, Genossenschaften, Verarbeitern und Kühlhäusern bezogener Früchte von 61 auf 77 Prozent innerhalb von drei Jahren
  • Erhöhung des Anteils der auf der Nachhaltigkeits-Plattform Sedex erfassten Lieferanten von 72 auf 85 Prozent
  • Stabilisierung der Ausbildungsquote auf sechs Prozent
  • Reduzierung der Fluktuationsrate von 6,4 auf 6,1 Prozent
  • Auszeichnung der Initiative bee careful mit dem Umweltpreis der Studien- und Fördergesellschaft der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft e.V.

Die Schwartauer Werke berichten seit 2015 jährlich über ihre Nachhaltigkeitsstrategie, -ziele und -maßnahmen. Inhalt und Struktur des Berichts folgen den international anerkannten Berichtsstandards der Global Reporting Initiative (GRI G4). Mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht stellen die Schwartauer Werke unter dem Dach ihrer Unternehmensphilosophie „Echt Gut Gemacht” ihr Verständnis einer nachhaltigen Unternehmensführung sowie die Ergebnisse ihres Nachhaltigkeitsengagements vor.

 
Quelle: UD/cp

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