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Absolventen deutscher Universitäten geben Audi erneut Top-Platzierungen in den aktuellen Arbeitgeber-Rankings. Die Chancen für einen Job bei den Vier Ringen stehen gut: Bis Ende des Jahres will der Automobilhersteller weltweit mehr als 6.000 Mitarbeiter einstellen, rund 4.000 davon allein in Deutschland.

13.05.2015

Wunschadresse Audi: Spitzenplätze in deutschen Arbeitgeber-Rankings

„Vorsprung durch Technik“ zieht die Experten von morgen an: Das belegen die aktuellen Studien der Beratungsinstitute trendence und Universum. In beiden Rankings ist Audi erneut erste Adresse für Nachwuchs-Ingenieure in Deutschland. Auch bei den angehenden IT-Fachkräften nimmt die Beliebtheit des Unternehmens weiter zu. Für Studierende gibt es bei Audi gute Jobchancen: In diesem Jahr will sich das Unternehmen weltweit mit mehr als 6.000 neuen Mitarbeitern verstärken.

Die meisten angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure in Deutschland wollen bei Audi arbeiten - das belegt der erneute Doppelsieg in den beiden Studien von trendence und Universum. „Wenn es um die Mobilität der Zukunft geht, sind mutige Ideen und neue Konzepte gefragt“, sagt Personalvorstand Thomas Sigi. „Themen wie Connectivity oder pilotiertes Fahren faszinieren junge Entwickler und zeigen, was den Vorsprung durch Technik bei Audi ausmacht.“

Die Rankings stellen außerdem heraus, dass Nachwuchstalente von einem idealen Arbeitgeber neben innovativen Aufgaben ein attraktives Gehalt, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, Sicherheit und eine ausgewogene Work-Life-Balance erwarten. Mit Top-Platzierungen bescheinigen auch die Wirtschaftswissenschaftler Audi eine hohe Attraktivität in diesen Punkten.

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Bei den begehrten IT-Fachkräften nimmt die Beliebtheit des Unternehmens weiter zu: Im Universum-Ranking schafft es die Marke mit den Vier Ringen als bester Automobilhersteller direkt hinter Google, Microsoft und Apple auf den vierten Platz. In der trendence-Studie macht Audi im Vergleich zum Vorjahr einen Platz gut und klettert vom fünften auf den vierten Rang. „Wer IT-Experten gewinnen will, muss ihr Innovationspotenzial fördern“, so Thomas Sigi. „Bei Audi tun wir das durch flache Hierarchien, flexibles Arbeiten und ein dynamisches Arbeitsumfeld. Spezialisten bekommen bei uns bestmögliche Bedingungen, um die Mobilität der Zukunft zu gestalten und ihre Kreativität auszuleben.“

Offene Unternehmenskultur und soziales Engagement

Auch von den Werten des Unternehmens fühlen sich junge Menschen immer mehr angezogen. Sie schätzen die offene Unternehmenskultur und das hohe gesellschaftliche Engagement von Audi, etwa für Schulen, soziale Einrichtungen und die regionale Kultur an den Standorten. Interessierten Studenten bietet die Premiummarke zahlreiche Möglichkeiten, mit dem Unternehmen in Kontakt zu kommen: Mehr als 1.600 Studierende haben 2014 beispielsweise ein Praktikum absolviert. Weitere Einstiegschancen finden Absolventen über das Entwicklungsprogramm für Akademiker (EfA) oder über eine Doktorarbeit in Zusammenarbeit mit Audi. Mit dem Programm „Studium und Erfahrung in der Praxis“ (StEP) am Standort Ingolstadt und der Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Neckarsulm können junge Talente Studium und Praxis im Unternehmen miteinander kombinieren.

Top-Arbeitgeber nicht nur in Deutschland

Audi will auf seinem Expansionskurs die Produktpalette bis 2020 auf 60 Modelle ausweiten. Daher investiert die Marke mit den Vier Ringen bis 2019 mehr als 24 Milliarden Euro in neue Produkte und Technologien und baut das globale Produktionsnetzwerk kontinuierlich aus. Auf diesem Wachstumspfad wird sich Audi mit weiteren Experten verstärken. Bis Ende 2015 sollen weltweit mehr als 6.000 neue Mitarbeiter an Bord kommen. Rund 4.000 neue Jobs bietet das Unternehmen allein an den deutschen Standorten Ingolstadt und Neckarsulm. Im Zeichen der fortschreitenden Internationalisierung hat Audi das Ziel „weltweit attraktiver Arbeitgeber“ fest in seiner Strategie verankert. Mit Erfolg: Schon 2014 erhielt der Audi-Konzern viele Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber in Deutschland, Italien, Ungarn und Belgien.

 
Quelle: UD/cp

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