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HVB Frauenbeirat baut die Initiative E-Culture weiter aus

23.06.2015

HVB Frauenbeirat baut die Initiative E-Culture weiter aus

Der HVB Frauenbeirat treibt mit dem neuen Pilotprojekt „Coding-Workshops“ seine Initiative E-Culture voran. Mit der Initiative will die HypoVereinsbank ihre Mitarbeiter, Kunden und Interessenten mit auf die digitale Reise nehmen. Sie informiert über Themen rund um die Digitalisierung, macht diese erlebbar und zeigt auf, wie die Bank, aber auch Unternehmen aus anderen Branchen, die Chancen der digitalen Welt nutzen können.

„Derzeit verändert die Digitalisierung unser aller Leben grundlegend. Diese Veränderung geht tief in die Gesellschaft, in die Familien und in die Unternehmen – Stichwort Industrialisierung 4.0 – ins öffentliche und ins private Leben, in die Art, wie wir leben. Wir stehen dabei erst am Anfang. Das Internet der Dinge wird Realität werden. Auch die Banken sind mit Wucht betroffen – wir müssen umdenken und die Chancen, die sich bieten, nutzen. Ein Festhalten am Althergebrachten ist für uns keine Option“, sagt Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank.

Mehr Aufmerksamkeit für den digitalen Wandel

Der HVB Frauenbeirat unterstreicht mit der Initiative E-Culture seine Rolle als Sparringspartner für den Vorstand der HypoVereinsbank zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Themen. „Der HVB Frauenbeirat ist fordernd und inspirierend beim notwendigen Wandel, den die Digitalisierung in allen Bereichen auslöst. Weit über unsere Bank hinaus. Der Frauenbeirat ist ein „radical game changer“ unseres Hauses. Er leistet Riesiges“, erläutert Dr. Theodor Weimer. Im Rahmen seiner Arbeit werden konkrete Initiativen angestoßen, die vom Know-how der im Beirat vertretenen Frauen profitieren.

So wurden erst vor kurzem die Beiratsmitglieder Gabriele Zedlmayer, Vice President & Chief Progress Officer Corporate Affairs der Hewlett-Packard Company, gemeinsam mit Stephanie Czerny, Geschäftsführerin DLD Media GmbH/Hubert Burda Media, in den Inspiring-50-Index der visionärsten Frauen in der europäischen Technologie-Community aufgenommen. Beide Frauen engagieren sich persönlich unter anderem für die Initiative E-Culture des HVB Frauenbeirats, die mit verschiedenen innovativen Formaten für den digitalen Wandel begeistern will.

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Innovative Formate mit Mehrwert

Die Initiative E-Culture zielt darauf ab, technologische Innovationen schneller und effizienter im Geschäftsalltag nutzen zu können. Dafür werden innovative Formate wie Community-Events – Hackday „The Future of Banking“ im Juni 2015, Food-for thought-Sessions mit Experten oder Internet-of-things-Ausstellungen  - entwickelt. Alle Formate bieten die Möglichkeit, sich von neuem Wissen inspirieren zu lassen und schließlich Business-Innovationen zu unterstützen.

Neu in dieser Reihe sind die beiden Workshops „Coding Basics & Mobile Apps“, die gemeinsam mit dem Hamburger Startup AppCamps durchgeführt werden. Das junge Unternehmen, das gerade das HVB Gründerinnen-Mentoring 2015 durchlaufen hat, ist auf die Vermittlung von Programmierkenntnissen für interessierte Laien spezialisiert. Ziel ist es, durch den allgemeinen IT-Entwicklungsprozess - vom Design einer App über die Programmierung bis hin zum Testing - Grundlagen und Konzepte von digitalen Produkten zu verstehen. Dadurch können die Teilnehmer alltägliche Business-Herausforderungen im Software-Kontext besser nutzen.

„Die Möglichkeiten der Internetnutzung werden sich in den nächsten Jahren noch vervielfachen, mit enormen Folgen für Konsumenten, Unternehmen und Märkte. Coden zu können wird deshalb zu einer Schlüsselqualifikation werden. Mit unserem Workshop erleichtern wir den Einstieg und bauen Technologie-Hürden ab“, sagt Gabriele Zedlmayer, Präsidentin des HVB Frauenbeirats und Vice President & Chief Progress Officer Corporate Affairs der Hewlett-Packard Company.

Zunächst bietet die HypoVereinsbank einen Workshop am 23. Juni 2015 in München und einen weiteren am 14. Juli 2015 in Berlin an. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zulassung erfolgt nach Reihenfolge der Anmeldungen. Bei entsprechender Nachfrage soll das Angebot der Coding-Workshops ausgeweitet werden.

 
Quelle: UD/cp

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