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Erfindungen bringen die Energiewende voran zoom
Ladestatsion für Elektroautos von RWE.

03.11.2015

Erfindungen bringen die Energiewende voran

Innerhalb weniger Jahre hat RWE mehr als 300 Erfindungen entwickelt und darauf Patentschutz angemeldet. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Windkraft, Smart Home, Smart Meter und Elektromobilität. „Es ist ganz klar zu sehen, dass die Anzahl der Erfindungen und Patentanmeldungen in den vergangenen Jahren bei RWE steigt. Mit ihren Entwicklungen leisten die Mitarbeiter von RWE einen erheblichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende.“, erklärt Frank-Detlef Drake, Leiter Forschung und Entwicklung bei RWE.

Der Ausbau der intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektroautos ist ein Beispiel. RWE beschäftigt sich hier intensiv mit dem gesamten Prozess: Vom Ladevorgang bis hin zur Abrechnung. Inzwischen hat RWE alleine in diesem Bereich mehr als 30 Patente angemeldet. Elektromobilität und gerade die Ladetechnik müssen so einfach wie möglich sein – nur dann haben E-Autos eine Chance und nur dann können sie den gewünschten Beitrag zur Energiewende leisten.

Unter den vielen patentierten Erfindungen befindet sich auch ein neues Abrechnungssystem, das nach deutschem Eichrecht fair und genau misst. Ein weiteres Patent hält RWE für ein intelligentes Bezahlsystem. Auch die Bezahlung per App ist möglich.

Der Prozess, von der Idee zum Patent ist nicht so einfach. Das weiß auch Hans-Georg Greif, Leiter Patentwesen bei RWE: „Es vergehen häufig mehrere Jahre von der Idee über die Erfindung bis hin zum erteilten Patent. Wir fördern das Engagement unserer Mitarbeiter ausdrücklich. Und in den meisten Fällen haben die RWE-Erfinder Erfolg:

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Auf mehr als 75 Prozent der angemeldeten Erfindungen wird nach vier bis fünf Jahren intensiver Prüfung durch die Patentämter ein Patent erteilt.“ Um Erfindungen und Patente bei RWE noch besser zu koordinieren und weiter voranzutreiben, hat der Konzern die Aktivitäten schon vor einigen Jahren in einem eigenen Bereich gebündelt.

Workshops

Aufgabe von Hans-Georg Greif und seinen Mitarbeitern ist es unter anderem, Mitarbeiter bei RWE für Erfindungen zu sensibilisieren. Sie klären in Workshops auf, wie geprüft wird, ob eine Idee wirklich neu ist und machen deutlich, welche Anforderungen zur Erfindungsmeldung gemäß deutschem Arbeitnehmererfindergesetz erfüllt sein müssen.

Ein Beleg für das starke Engagement von RWE ist auch die führende Position im ESMT-Innovationsindex. Der Innovationsindex untersucht und bewertet Forschungsaktivitäten, Produktivität und Nachhaltigkeit der größten europäischen Energieversorger.

Auch Patentrechte spielen bei der Bewertung eine wichtige Rolle – hierbei schnitt RWE schon in den vergangenen Jahren besonders gut ab. Insgesamt deckt RWE alle 15 Forschungsfelder der Energiewirtschaft ab, die ESMT als Maßstab gesetzt hat – deutlich mehr als die Konkurrenz.

 
Quelle: UD/cp

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