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VW weiht größtes Bauprojekt der Forschung und Entwicklung in Wolfsburg ein zoom
Das neue Kompetenzzentrum der Elektrik- und Elektronikentwicklung prägt jetzt die Skyline der Forschung und Entwicklung in Wolfsburg.

26.06.2014

VW weiht größtes Bauprojekt der Forschung und Entwicklung in Wolfsburg ein

Das bisher größte Bauprojekt der Forschung und Entwicklung im Volkswagen Werk Wolfsburg ist fertig: Jetzt eröffneten Dr. Heinz-Jakob Neußer, Vorstand für Technische Entwicklung der Marke Volkswagen Pkw und Leiter der Konzern-Aggregateentwicklung und Prof. Dr. Ulrich Hackenberg, Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG und Leiter der markenübergreifenden Entwicklungssteuerung des Volkswagen Konzerns, zusammen mit Bernd Osterloh, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats, das Kompetenzzentrum der Elektrik- und Elektronikentwicklung. Der futuristische Bau ist das Herzstück des E-Campus, auf dem Volkswagen sein Know-how im Bereich Elektrik, Elektronik und E-Mobilität bündelt. Außerdem wurde der Grundstein für ein hochmodernes Windkanal-Effizienzzentrum gelegt.

Neußer erklärte zur Einweihung, das Kompetenzzentrum habe „überragende Bedeutung für FE, Standort und Unternehmen. Es ist das Herz des E-Campus, auf dem wir unsere Elektrik- und Elektronikkompetenz bündeln. Denn wir setzen auf Elektromobilität! Das ist die wesentliche Technologie zur Erreichung der CO2-Ziele 2020 und darüber hinaus. Auch die wichtigen Zukunftsthemen digitale Vernetzung, Infotainment und Fahrerassistenzsysteme werden hier vorangetrieben." Der E-Campus und das künftige Windkanal-Effizienzzentrum seien klare Bekenntnisse zum Entwicklungsstandort Wolfsburg.

Osterloh sagte, das Windkanal-Effizienzzentrum und der E-Campus „stärken die Zukunftsfähigkeit des Standortes und tragen zur Sicherung von Beschäftigung bei. Zudem setzen wir damit ein starkes Ausrufezeichen für Elektromobilität und Nachhaltigkeit."

Das architektonische Konzept des achtgeschossigen Kompetenzzentrums mit 42.900 Quadratmetern Gesamtfläche setzt auf Transparenz, Vernetzung und kurze Wege. 1.360 Büroarbeitsplätze und 400 Arbeitsplätze im Werkstatt- und Laborbereich sind entstanden. Dort werden Elektrik- und Elektronik-Experten aus unterschiedlichen Betriebsstätten unter einem Dach zusammenarbeiten.

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Insgesamt 7.500 Quadratmeter stehen für Werkstatt-, Labor- und Prüfeinrichtungen bereit. Im Erdgeschoss befinden sich Funktionsräume für die Komponentenerprobung, ein Akustik- und ein Soundraum, Prototypenräume, ein Ausleuchtlabor und 44 Stellplätze zur Vorbereitung der Versuchsfahrzeuge. Getestet werden im neuen Komplex unter anderem die Bordnetzelektronik, Kombiinstrumente, Infotainmentfunktionen und Fahrerassistenzsysteme, aber auch die Integration elektronischer Funktionen im gesamten Fahrzeug. Das Kompetenzzentrum bildet mit dem 2011 eröffneten Projekthaus Elektro-Traktion den E-Campus der Forschung und Entwicklung.

Während mit dem E-Campus ein Großprojekt erfolgreich abgeschlossen wurde, steht ein weiteres am Beginn: Bis 2016 entsteht bei Volkswagen in Wolfsburg auf 8.800 Quadratmetern ein neues Windkanal-Effizienzzentrum (WEZ). Es trägt zukünftig entscheidend dazu bei, die Aerodynamik der Volkswagen Modelle noch gezielter zu verbessern sowie als Folge Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen weiter zu senken. Außerdem ermöglicht es eine noch effizientere Fahrzeugentwicklung in den Bereichen Sicherheit, Komfort/ Akustik und Reichweite. Auch im Betrieb wird sich das WEZ durch besondere Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit auszeichnen. Er umfasst zwei neue Windkanäle unmittelbar neben den beiden vorhandenen Anlagen.

 
Quelle: UD/cp

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