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26.09.2012

Volkswagen de México verbessert Wasserversorgung vor Ort

Der Autohersteller Volkswagen de México engagiert sich weiter nachdrücklich für ökologische Nachhaltigkeit und zieht eine positive Zwischenbilanz seines Engagements zur Verbesserung der Wasserversorgung in der Region um den Vulkan Popocatepetl. Das Wiederaufforstungsprojekt ist ein wichtiger Teil des Naturschutzprogramms des Volkswagen Konzerns in Mexiko "Por Amor al planeta. Aus Liebe zum Planeten". Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen de México, Andreas Hinrichs, betont: „Der Schutz der wertvollen Ressource Wasser ist für uns ein zentrales Anliegen, das Projekt hilft der gesamten Region."

Das Naturschutzgebiet Izta-Popo liegt um die beiden Vulkane Iztaccíhuatl und Popocatépetl. Foto: VW
Das Naturschutzgebiet Izta-Popo liegt um die beiden Vulkane Iztaccíhuatl und Popocatépetl. Foto: VW

Seit 2008 sorgt das Unternehmen für die Bewaldung von heute insgesamt 750 Hektar Fläche an den Hängen zwischen den Vulkanen Popocatépetl (5.452 Meter) und Iztaccíhuatl (5.286 Meter), die zum Gebirge Sierra Volcánica im zentralen Bundesstaat México gehören. Sie thronen über dem Hochtal der Großstadt Puebla (2,5 Mio. Einwohner), wo sich auch das Volkswagen Werk befindet. Die Wasserversorgung von Puebla hängt wesentlich davon ab, dass die Niederschläge an den Hängen der Berge den seit Jahren sinkenden Grundwasserpegel immer wieder auffüllen. Bisher wurden 420.000 Bäume gepflanzt, ausschließlich Hochgebirgskiefern, die in Mexiko heimisch sind und in Höhenlagen von bis zu 4.000 Metern gedeihen. Für die umfangreiche Aufforstung im Nationalpark Iztaccíhuatl-Popocatépetl hat Volkswagen de México bereits mehr als 750.000 US-Dollar investiert.

Im vergangenen November schlossen sich 39 regionale Zulieferunternehmen dem Volkswagen Projekt an. So ist auch in Zukunft für die Pflege des neuen Waldes ein Jahresetat von 170.000 US-Dollar gesichert. Die Aufforstung ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der nationalen Naturschutzbehörde „Comisión Nacional de Áreas Naturales Protegidas“. Zusammen mit der Nationalen Universität von Mexico (UNAM) hatte Volkswagen zuvor die Grundwassersituation in der Umgebung des Werks Puebla detailliert untersucht. Die Bäume fangen Niederschlag auf und unterstützen damit das Einsickern von Wasser in tiefere Bodenschichten. Als flankierende Maßnahmen wurden 47.000 Sickergruben ausgehoben und 350 größere Dämme aufgeschüttet.

Das Projekt führt dem Grundwasser bereits jetzt ca. 2,6 Millionen Kubikmeter Wasser  jährlich zusätzlich zu. Diese Menge übersteigt den Wasserverbrauch des Volkswagen Werks Puebla, der Partnerfirmen sowie der Haushalte aller Beschäftigten der Programmpartner deutlich. Die Bäume stabilisieren das Ökosystem auch dadurch, dass die neue Biomasse CO2 bindet und zur Verbesserung der Lebensbedingungen heimischer Tierarten beiträgt. Darüber hinaus ergeben sich Beschäftigungschancen für die Menschen in der Region.

Unter dem Motto „Aus Liebe zum Planeten“ ist Volkswagen de México auch auf anderen Gebieten des Naturschutzes aktiv. Das Unternehmen fördert seit 2006 die wissenschaftliche Erforschung der Biodiversität in Mexiko sowie Projekte zu deren Schutz. Mit einem  finanziellen Beitrag von 100.000 US-Dollar pro Jahr ist das Unternehmen der größte private Sponsor auf diesem Gebiet.

 
Quelle: UD / cp

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